Die Energiewende ist zu teuer? Von wegen! In den letzten 40 Jahren hat der Staat vor allem Steinkohle und Atomenergie gefördert.

Für die Bürger ist der Strompreis gestiegen, für die Industrie fällt er.

JA, die Lobby schützt die Industrie -2,8%. Der Bürger darf in die Tasche greifen +20,5%.

DESHALB IST DIE ENERGIEWENDE TEUER.

Die Industrie versucht aber in der Öffentlichkeit ein anderes Bild zu zeichnen. Und schiebt den Erneuerbaren Energien die Verteuerung für die Privathaushalte in die Schuhe. Wie verlogen und billig.


Ganz klar erscheint dabei nicht, warum in den letzten 2 Jahren Kohle-, Braunkohle- & Atomstrom weitere 21 Mrd. Euro an Förderungen erhalten haben, jedoch die 28 Mrd. an Förderungen für alle Sparten der EE letztlich für die Steigerung der Strompreise allein verantwortlich sein sollen?

Habt Ihr eine Erklärung dafür?

Wo möglich liegt es an der Eigentumsverteilung an Erneuerbaren Energien-Anlagen?

Das Engagement von Privatleuten war auch 2010 der wichtigste Impuls für die Energiewende.

40% der insgesamt installierten Leistung Erneuerbarer Energie-Anlagen liegt in Bürgerhand.

Es folgen Projektierer mit 14 % und Banken sowie Landwirte mit 11%. Die großen Energieversorger halten nur geringe Anteile an der installierten Stromerzeugungsleistung aus Erneuerbaren Energien 6,5%.


Und die Großen 4 sind demnach gerade einmal mit 6,5% dabei!!!! Tolle Quote oder?

Die folgende Grafik zeigt die Zusammensetzung der Stromerzeugung in Deutschland im Jahr 2011.

Die Erneuerbaren Energien konnten ihren Anteil im Vergleich zum Vorjahr weiter ausbauen und so auch einen großen Teil der durch Moratorium und Atomausstieg weniger produzierten Strommenge ausgleichen.

Erneuerbare Energien schaffen neue Arbeitsplätze und bis heute können bereits über 381.000 Menschen in Deutschland Ihr tägliches Auskommen mit den Jobs der Energiewende bestreiten und bis 2020 sollen weitere 119.000 Arbeitsplätze hinzukommen…

Sollte allerdings beim Ausbau der EE weiter – von Seiten der Großindustrie – auf die Bremse getreten werden, stehen nicht unerheblich viele davon auf dem Spiel, was die Politik ja eigentlich vermeiden will.

Verbraucher zahlen versteckte Konventionelle-Energien-Umlage für Kohle- und Atomstrom.
Greenpeace Energy und der Bundesverband WindEnergie legen eine neue Studie vor.
Konventionelle Energien wie Kohle und Atom verursachen deutlich mehr Kosten, als auf der Stromrechnung ausgewiesen werden. Verbraucher zahlen diese versteckten Zusatzkosten unter anderem über Steuern und Abgaben.


Würde man die Kosten aufsummieren und auf die Verbraucher umlegen, läge diese Konventionelle-Energien-Umlage 2012 bei 10,2 Cent pro Kilowattstunde und wäre damit fast dreimal so hoch wie die derzeitige EEG-Umlage. Das ist das Ergebnis der Studie „Was Strom wirklich kostet“, die das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) im Auftrag der Energiegenossenschaft Greenpeace Energy und des Bundesverbands WindEnergie (BWE) erstellt hat.

„Immer wieder müssen die erneuerbaren Energien als Preistreiber herhalten. Dabei sind sie schon heute günstiger als Kohle und Atom. In der Debatte über die Kosten der Energiewende muss diese Tatsache endlich zur Kenntnis genommen werden,“ sagt Marcel Keiffenheim, Leiter Energiepolitik bei Greenpeace Energy.

Wie die Studie von Greenpeace Energy und dem Bundesverband WindEnergie zeigt, profitieren gerade die konventionellen Energien von umfangreichen staatlichen Förderungen. Während Steinkohle-Verstromung zwischen 1970 und 2012 insgesamt 177 Milliarden Euro an Förderungen, Braunkohle 65 Milliarden und die Atomstromproduktion sogar 187 Milliarden Euro erhielt, kommen die erneuerbaren Energien bis heute gerade einmal auf 54 Milliarden Euro.
Weiterlesen: http://tinyurl.com/9oem3an

Wir sind jetzt auf Eure Ideen gespannt, wie der Erfolg der Energiewende weiter vorangetrieben werden kann.

Die Konzerne und die Politik fahren den Karren gegen die Wand – also fahren wir doch selbst – denn wir können es besser!


STOP DIE KONZERNLOBBY. WERDET LIEBER SELBST AKTIV

Industriestandort Deutschland profitiert doppelt von den Erneuerbaren Energien…

Dabei profitieren die deutschen Industrieunternehmen gleich doppelt: Denn die Erneuerbaren Energien sorgen nicht nur für volle Auftragsbücher, etwa in der Grundstoff- und Zulieferindustrie, sondern sie senken auch messbar den Strompreis an der Leipziger Strombörse. Wegen niedriger Grenzkosten verdrängt der Strom aus Wind, Sonne & Co. an der Strombörse zunehmend den teuer erzeugten konventionellen Strom („Merit-Order-Effekt“). Dadurch verbilligt sich der Strompreis im Großhandel um etwa 0,5 Cent pro Kilowattstunde. Die deutsche Industrie wurde allein durch diesen Effekt 2010 um rund 1.175 Millionen Euro entlastet.

Und, profitiert Ihr auch schon?

……

Was kann man denn nun im Bereich Strom – hier gleich tun?    

Mit Ökostrom, beispielsweise von der naturstrom AG, von der greenpeace energy eG, von Lichtblick oder von der EWS Schönau kann man kostengünstig – sogar günstiger als beim Grundversorger – nahezu klimaneutral Strom kaufen und sich sicher versorgen lassen.

Bleiben Sie hier auf dem Laufenden und L I K E n Sie Die Klimasparformel  &  WERDEN Sie Oben rechts FOLLOWER unseres Blogs eozwei über “Follow Blog via Email” und freuen Sie sich auf mehr von uns … Danke dafür!

Bald sind wir unter www.eo2.de erreichbar.

Also am Ball bleiben! Wir halten Sie gern auf dem “energiegeladenen” Laufenden …

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Also, dabei sein und tragen Sie sich ein! Auf in die Zukunft der Geldspar-Optimierung.


Viel Freude beim Umsetzen, wünscht das Team von €O2!

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