Kann es sein, dass auch Sie noch bewusst oder unbewusst Ihr Geld tagtäglich an diejenigen verschenken, denen Sie – falls sie Ihnen auf offener Straße begegnen würden – niemals Ihr Geld in den Rachen werfen würden?

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

Gemeint sind die Energie- und Mineralölkonzerne, denen wir ungewollt unser Geld hinterherwerfen. Aber das muss nicht sein. Es gibt Lösungen für alle Bereiche: Hier ist wieder einmal eine, die ab HEUTE bei Ihnen funktioniert.

Der „Energiecheck“ macht Ihren Verbrauch transparent. © CO2 Online

Wenn Sie Ihren Energieverbrauch überblicken wollen, und dabei nicht mit Excel – zu viel Arbeit investieren wollen dem ist mit einer guten App sehr geholfen. Regelmäßiges Daten sammeln gehört aber weiterhin dazu. Mit der App „Energiecheck“ wird das jetzt einfach. Damit können die Werte für Strom-, Wärme- und Wasserverbrauch direkt am Zähler abgespeichert werden. Das verbundene Energiesparkonto hilft danach beim Auswerten des Ist-Zustands und bewerten von Verbesserungen.

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

Sorgen Sie für mehr Überblick beim Verbrauch von Strom, Heizenergie und Wasser

Alle Funktionen:
– Eingabe von Zählerständen für Strom, Heizen (außer Heizöl) und Wasser
– Synchronisation mit dem kostenlosen Energiesparkonto
– Suche von Energiespar-Fachleuten vor Ort
– Hilfe beim Energiesparen durch integrierte Checks (z.B.
StandbyCheck)
– Tipps zum Sparen von Strom, Heizenergie und Wasser

geplante Funktionen:
– Eingabe von Zählerständen für Öl-Heizungen
– Auswahl verschiedener Zähler und Haushalte
– Visualisierung des Verbrauchs (Zählerstände)

 

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

Der Gang zum Zähler Ablesen wird leichter

Umständliches Merken oder Notieren gehören mit der App jetzt bei der Energiespar-Optimierung der Vergangenheit an. Mit der App „Energiecheck“ landen Zählerstände für Heizenergie, Strom und Wasser gleich dort, wo Sie sie brauchen. Die Synchronisation mit dem Energiesparkonto sorgt dafür, dass die eingegebenen Daten online gesichert und bequem ausgewertet werden können.

Hilfe bei der Umsetzung der Einsparungen – direkt aus der App heraus

Bei der Suche nach EXPERTEN IN IHRER NÄHE hilft Ihnen „Rat und Tat“. Wer bei der realen Umsetzung Einspar-Optimierungen Hilfe direkt vor Ort sucht, wird mit dem „Energiecheck“ fündig. Per automatischer Standortbestimmung per GPS oder wem das nicht liegt per Eingabe der Postleitzahl werden Spezialisten vor Ort, also beispielsweise Handwerker, Architekten, Energieberater, Schornsteinfeger, Mietervereine, Verbraucherzentralen, Energieagenturen, Kreditgeber wie die KfW oder Banken in der Nähe angezeigt. Direkt mit der App ist es weiter möglich, Kontakt zu den Fachleuten aufzubauen oder sich die Route dorthin angeben zu lassen.

Mit weiteren „Checks“ innerhalb der App wird die Auswertung erleichtert

Stromfressern im Haushalt geht der „Standbycheck“ auf die Spur. Mit dem „Stromcheck“ lässt sich der Jahresverbrauch ermitteln und Sparerfolge sichtbar machen. Mit dem  „Wärmecheck“ zeigt sich, wie schnell sich beispielsweise ein hydraulischer Abgleich bezahlt macht. Leicht verständliche TIPPS zeigen Ihnen, wo Sie JETZT mit dem Energiesparen loslegen können. Zu jedem Hinweis gibt es einen passenden Link, damit Sie Ihr Wissen weiter vertiefen und so optimiert noch mehr Geld sparen können. Weitere hilfreiche Checks von co2online sind in Planung.

Die kostenlose App „EnergieCheck“ ist erhältlich bei:

Der App-Store sagt:

Neue Funktionen in dieser Version 1.7.1:

  • Neuer Ratgeber „WärmeCheck“ auf der Startseite und unter Checks integriert.
  • Ratgeber „Rat und Tat“ nur noch unter Checks zu finden.
  • Fehlerkorrektur: Einige Nutzer hatten Probleme beim Login in ihr Energiesparkonto
  • kleinere Layout- und Fehlerkorrekturen

Ein Tipp zur Vervollständigung:

Jeder Mieter zahlt zudem 160 Euro zu viel für seine Heizkostenabrechnung!

Die Vermieter von Wohnungen mit Zentralheizung rechnen jedes Jahr 2,4 Milliarden Euro Heizkosten zu viel ab! Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von co2online, die auf Stichproben bei 12500 Wohneinheiten beruht.

Demnach zahlt jeder Haushalt pro Jahr durchschnittlich 160 Euro zu viel, weil die Vermieter Öl, Gas und Fernwärme überteuert einkaufen – und das Geld der Mieter dazu durch zu hohe Kosten für Ablesedienste, Betriebsstrom und Wartung verschwenden.

ABER: Jeder Haushalt kann sich gegen die Heizkosten-Abzocke wehren!

Das Gesetz schreibt den Vermietern durch das so genannte “Wirtschaftlichkeitsgebot” im Bürgerlichen Gesetzbuch vor, die Mieter vor unverhältnismäßigen und überflüssigen Kosten zu bewahren. Sobald ein Mieter dem Vermieter konkret darlegt, das dieser Fehler gemacht oder etwa verschwenderisch – also nicht wirtschaftlich, weil es z.B. günstigere Anbieter auf dem Markt gibt – mit dem Geld der Mieter umgeht, kann er die Zahlung verweigern.

Ein TIPP noch dazu:

Unter www.heizspiegel.de kann ein kostenloses Heizgutachten angefordert werden! Das Angebot wird vom Bundesumweltministerium unterstützt. Jeder Mieter kann auf Euro und Cent genau erfahren, wie viel er für Brennstoffkosten und Messdienstleister zu viel zahlt. Außerdem werden weitere Einsparpotenziale aufgezeigt.

Die meisten Funktionen können auch ohne mobiles Endgerät genutzt werden – mit den Online-Ratgebern von co2online.

Sehr empfehlenswert ist unter anderem auch der Energiesparclub von co2online.de.

Artikel verändert und erweitert. Quelle: ursprünglich CO2 online

 

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