So, da haben wir´s:

Börsen-Strompreise 2012 bislang 16,6 Prozent günstiger als 2011! Warum erhöhen die Energiekonzerne dann unseren Strompreis, wenn sie ihn an der Strombörse günstiger kaufen können?

Im Zeitraum Januar bis November 2012 hat der durchschnittliche Preis für Grundlaststrom in Deutschland im day-ahead-Handel am Spotmarkt der Strombörse EPEX gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres um 16,5 Prozent auf 4,33 Cent je Kilowattstunde (kWh) nachgegeben. Im Zeitraum Januar bis November 2011 kostete dieser Strom durchschnittlich 5,19 Cent/kWh. Beim Spitzenlaststrom beträgt der durchschnittliche Börsen-Strompreis in den ersten elf Monaten 2012 4,85 Cent/kWh. Nach der Berechnungsmethode der EPEX (ohne Berücksichtigung der Wochenend-Preise) ist der Spitzenlaststrom im Zeitraum Januar bis November 2012 gegenüber dem Vorjahreszeiraum um 13,4 Prozent 5,35 Cent/kWh gefallen (Jan. bis Nov. 2011: 6,18 Cent/kWh). Spitzenlaststrom ist entgegen landläufiger Meinung nicht nur auf die Mittagszeit beschränkt, sondern lt. Definition der Strombörse der handelbare Strom, der tagsüber zwischen 08.00 Uhr und 20.00 Uhr erzeugt wird.

Börsenstrompreis weiter unter 4,5 Cent pro Kilowattstunde

Der Strompreis an der Börse hat im November etwas angezogen, ist aber weiter deutlich unter dem Niveau des Vorjahres. Wie aus aktuellen Daten der European Energy Exchange hervorgeht, lag der Tagesdurchschnittspreis (Base-Load) in Deutschland im November bei 4,479 Cent pro Kilowattstunde. Das ist ein Plus von 0,087 Cent im Vergleich zum Oktober. Vor einem Jahr lag der Base-Load-Preis in Deutschland zu diesem Zeitpunkt noch bei 5,536 Cent pro Kilowattstunde, also gut einen Cent höher als in diesem Jahr.

Quelle: EEX http://www.eex.de & IWR

 

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Die Bundesregierung muss endlich handeln. Der gestiegene Anteil regenerativen Stroms in Thüringen ist ein Erfolg.

Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig hat den Anstieg des Anteils erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Thüringen als Erfolg gewertet. „Thüringen ist auf dem richtigen Weg“, sagte der Minister.

Laut Landesamt für Statistik ist der Anteil der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen im vergangenen Jahr um 6,5 Prozentpunkte auf 47 Prozent gestiegen. Dies entspricht etwa 27 Prozent des Nettostromverbrauchs im Freistaat.

Zugleich kritisierte Machnig die bundesweit unter Hinweis auf die EEG-Umlage geplanten Strompreiserhöhungen als „nicht nachvollziehbar“: „Bei angekündigten Aufschlägen zwischen zwei und 20 Prozent liegt der Verdacht nahe, dass ein Teil der Stromversorger in Deutschland die Energiewende nutzt, um abzukassieren.“

Nach Umfragen von Verbraucherportalen planen viele Energieversorger ab dem kommenden Jahr beim Strom Preisaufschläge von durchschnittlich zwölf Prozent. „Das ist für mich nicht nachvollziehbar und durch die EEG-Umlage auch nicht zu rechtfertigen“, sagte Machnig.

Im Gegenteil gebe es eine preisdämpfende Wirkung der regenerativen Energien an der Strombörse, die aber offenbar nicht weitergegeben werde. „Die großen Energiekonzerne erzielen Milliardengewinne, während die Verbraucher zusätzlich zur Kasse gebeten werden“, sagte Machnig: „Durch dieses Verhalten wird die gesamte Energiewende in Misskredit gebracht.“

So macht die EEG-Umlage auch nach der Anhebung auf rund 5,2 Cent je Kilowattstunde nur etwa 20 Prozent des Strompreises aus – 80 Prozent werden vor allem durch Erzeugung, Transport, Vertrieb, Mehrwert- und Strom­steuer und die Konzessionsabgabe bestimmt. Der Wirtschaftsminister forderte die Bundesregierung auf, endlich aktiv zu werden.

„Außer Ankündigungen hat man von Bundesumweltminister Altmaier noch nicht viel gehört“, sagte Machnig. Schwarz-Gelb glänze durch energiepolitische Tatenlosigkeit. „Wir brauchen jetzt keine neuen Internet-Plattformen, sondern mehr Wettbewerb auf dem Strommarkt und ein vernünftiges Konzept für die Energiewende“, sagte der Minister.

 

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