50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (31-35)

Gute Gründe für Erneuerbare Energien

„Wussten Sie, dass Erneuerbare Energien… alle Prognosen übertreffen?…den Urlaub schöner machen?…beliebter sind als Fußball? Erneuerbaren Energien sind erste Wahl – dafür gibt es mehr als genug Fakten und Argumente“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

„Was ist der Unterschied zwischen der aktuellen Wirtschaftskrise und dem Klimawandel? Die Wirtschaftskrise ist eine Krise für vielleicht fünf Jahre. Der Klimawandel ist  d i e  Krise der nächsten tausend Jahre. Wir müssen lernen, nachhaltig zu wirtschaften, denn es geht ums Ganze – um Luft, Wasser, Boden, um die Artenvielfalt und um das Überleben der Menschheit.“ Franz Alt

Die Fakten und Argumente dazu wurden von der Agentur für Erneuerbare Energien zusammengestellt, neue Sichtweisen auf Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Erdwärme. Geläufige Tatsachen treffen auf überraschende Einsichten, die man nicht mehr vergißt. Die nächsten 5 (31-35) der 50 guten Gründe werden hier heute publik gemacht. Die weiteren folgen in regelmäßigen Abständen wöchentlich. Viel Freude dabei.

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (31-35)

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31. Lieber Solaranlage auf dem Dach als Aktien im Keller

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Wer in Zeiten der Finanzkrise eine langfristig sichere Geldanlage sucht, sollte sich über die Investition in eine eigene Photovoltaikanlage Gedanken machen. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) garantiert über einen Zeitraum von 20 Jahren einen festen Tarif für jede Kilowattstunde Solarstrom, die sie ins Netz einspeisen.

Nach Berechnungen der Zeitschrift „Finanztest“ reicht eine Investition von zwischen 7.500 bis 15.000 Euro aus, um eine langfristige und vor allem sichere Rendite von mehr als 5 Prozent vor Steuern zu erzielen. Mit weiter deutlich fallenden Preisen für Solarmodule und besonders guten Standorten können demnach auch bis zu 7 Prozent Rendite erzielt werden. Ein risikoloses Tagesgeldkonto bringt heute nicht einmal zwei Prozent ein.

Sie haben kein eigenes Dach? Sicherlich gibt es auch in Ihrer Nähe Vereine oder Projektierer, die Bürgersolaranlagen planen. Dabei schließen sich mehrere Privatleute z.B. als Genossenschaft zusammen, um Geld für die gemeinsame Errichtung und den Betrieb einer großen Solaranlage zu sammeln.

© taz: Solaranlagen als Kapitalanlage

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32. Wind und Sonne gibt’s nicht immer – aber immer irgendwo

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Genug Wind weht nur an der Küste? Genug Sonne scheint nur in der Sahara? Irrtum. Zwar liegen die durchschnittlichen Windgeschwindig­keiten an der Küste leicht über denen im Binnenland. Aber auch hier können sehr gute Stromerträge erzielt werden. Es kommt nur darauf an, die passende Anlage einzusetzen. Jeder zusätzliche Meter Nabenhöhe bringt etwa ein Prozent mehr Ertrag; weil in den höheren Bereichen der Wind stärker und regelmäßiger bläst. Dreißig Meter Höhe reicht oftmals schon, um an durchschnittlichen Standorten in Süddeutschland die Erträge eines Küstenstandorts zu erreichen.

Auch Solaranlagen lohnen sich in Deutschland. Natürlich ist die Sonneneinstrahlung in der Sahara deutlich höher als hier vor Ort. Deshalb ist die Solarernte in Mitteleuropa aber nicht schlecht. Etwa 10 Quadratmeter Solarkollektoren decken hierzulande ein Viertel des Wärmebedarfs oder ein Viertel des Strombedarfs eines durchschnittlichen Einfamilienhaushaltes. Und die Vorteile der Solarenergie wirken am besten vor Ort. Aus dem Energieverbraucher wird mit Solarenergie ein Erzeuger, der sich unabhängig macht von den Importen fossiler Energieträger. Die Solartechnik muss sich also nicht in die Wüste schicken lassen.

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33. Unter der Erdoberfläche verbirgt sich jede Menge Energie

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Wer die natürliche Erdwärme nutzen will, muss nicht bis zum Mittel­punkt der Erde reisen. Je nach Standort stößt man schon nach wenigen Metern auf Temperaturen, die sich zum Heizen eignen. Hierzulande sorgt eine Erdwärmesonde in 150 Metern Tiefe zusammen mit einer elektrisch betriebenen Wärmepumpe, für ein behaglich warmes Zuhause.

In einigen Tausend Kilometern Tiefe sind die Temperaturen hierzulande hoch genug, um auch Strom aus dem Erdinneren zu produzieren. Aktuell produzieren drei Kraftwerke Strom und Wärme aus Tiefengeothermie, etwa 15 neue Projekte sind in Planung. Mehr als 160 Wärmekraftwerke versorgen Gebäudekomplexe, Thermalbäder oder Nahwärmenetze.

Langfristig können mindestens 50 Prozent des Wärmebedarfs und 35 Prozent des Strombedarfs in Deutschland mit Erdwärme gedeckt werden. Zur Zeit liegt der Beitrag noch bei unter einem Prozent.

An anderen Orten liegen die heißen Schichten näher an der Oberfläche – die Erdwärmenutzung ist deshalb erheblich einfacher. In Island werden beispielsweise 90 Prozent der Gebäude mit Erdwärme beheizt. Oder die Stadt San Francisco. Sie deckt 60 Prozent des Strom- und Wärmebedarfs aus Geothermie. Erdwärme steht als Energiequelle rund um die Uhr und unbegrenzt zur Verfügung. Denn schließlich sind 99 Prozent der Erdmasse heißer als 1000 Grad Celsius. Jules Verne wäre auf einer Reise zum Mittelpunkt der Erde ziemlich ins Schwitzen gekommen.

© Erdwärme für Kinder bei Löwenzahn

© Kurzinfo über Geothermie

© Film zu Heizen mit Erneuerbaren Energien

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34. Klimaschutz ist weltweit wichtig – und fängt bei uns an

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Klimaschutz geht alle an. Wissenschaftler des Weltklimarates (Intergouvernmental Panel on Climate Change) empfehlen, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2050 auf 2 Tonnen pro Person zu begrenzen. Nur so kann dem Klimawandel Einhalt geboten werden. Die Industrieländer tragen eine besondere Verantwortung im Kampf gegen die Folgen des Klimawandels. In Deutschland verursacht jeder Einwohner 10 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr, in den USA sind es sogar 20 Tonnen. Im Vergleich dazu liegt der Ausstoß von Treibhausgasen in Indien oder Nigeria nur bei etwa einer Tonne pro Jahr. Erneuerbare Energien sind der wirksamste Weg zum Klimaschutz. Jedes Jahr vermeiden sie mehr als 100 Millionen Tonnen Kohlendioxid und sorgen dafür, dass Deutschland seine internationalen Klimaschutzverpflichtungen einhalten kann (Grafik 1).

© Intergouvernmental Panel on Climate Change

© Online-Dossier: Klimaschutz

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35. Eine Currywurst, zwei Kugeln Eis oder 45 Stunden sauberer Strom

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3,30 Euro – so viel kostet eine Currywurst in Berlin-Kreuzberg oder zwei Kugeln Eis in Venedig. Genauso viel – oder wenig zahlt aber auch ein durchschnittlicher Haushalt pro Monat dafür, dass Strom aus Erneuerbaren Energien in Deutschland gefördert wird. Diese sogenannte EEG-Umlage macht gerade 5 Prozent des Strompreises aus, dafür kommt aber bereits jede sechste Kilowattstunde aus Erneuerbaren Energien. Dieser Anteil entspricht in einem durchschnittlichen Haushalt etwa 45 Kilowattstunden erneuerbarem Strom.

Die Frage ist deshalb nicht, ob wir uns Erneuerbare Energien leisten können. Sondern ob wir es uns leisten können, auf sie zu verzichten. Denn jedes Jahr ersparen die Erneuerbaren Energien allen Bürgern Milliardenbeträge für Umwelt- und Gesundheitsschäden sowie für teure Öl- und Gasimporte.

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Hier finden Sie die Guten Gründe für die gewinnbringende Klimaneutralität.

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… und hier kommen die

Kostenfreien Ebooks zu Photovoltaik und Solarthermie

Wer Informationen lieber offline lesen möchte, für den hat der „Solaranlage Ratgeber“ mit den Ebooks Ratgeber Photovoltaik und Ratgeber Solarthermie ausführliche Informationen bereitgestellt.

In den Ebooks erfahren Sie wesentliche Informationen, Tipps und Ratgeber die Sie für die Planung einer Photovoltaikanlage oder Solarthemieanlage benötigen. Die Ebooks sind gründlich recherchiert, aktuell, kostenlos und werbefrei.

Auf jeweils rund 100 Seiten erfahren Leser, übersichtlich gegliedert und in verständlicher Sprache, auf was es bei einer Solaranlage wirklich ankommt und worauf man bei den Entscheidungen achten sollten.

Kostenfrei, nahezu unbegrenzt verfügbar und umweltfreundlich: Längst ist die Gewinnung von Strom und Wärme aus Sonnenkraft kein Nischenthema mehr. Die Preise für Solaranlagen sinken parallel zu ihrer stetig steigenden Verbreitung. Damit sich die Anschaffung einer Anlage aber im individuellen Fall bezahlt macht, ist eine ganze Menge zu beachten. Welche Technik ist die beste, welche Leistung brauche ich auf dem Dach? Und – muss es überhaupt das Dach sein? Mit der neuen Serviceseite solaranlage-ratgeber.de bleiben keine Fragen offen.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, in eine Solaranlage zu investieren, steht zunächst erst einmal vor einem großen Berg an Fragen und Fremdwörtern. Sicher, man könnte sich die Informationen mühsam im Netz zusammensuchen. Einfacher und komfortabler geht es jedoch mit den beiden kostenfreien E-Books, die zentraler Bestandteil des neuen Service-Angebots von solaranlage-ratgeber.de sind. Auf jeweils rund 100 Seiten erfahren sie, übersichtlich gegliedert und in verständlicher Sprache, auf was es bei einer Solaranlage wirklich ankommt und worauf Sie bei Ihren Entscheidungen achten sollten.

In ausführlichen Kapiteln stellen wir die einzelnen Schritte von der Planung über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten bis hin zur Installation und Wartung vor. Wer tiefer in die Materie eintauchen will, findet außerdem viele Erklärungen zur Technik und den Leistungskennziffern von Solaranlagen. Anhand von Checklisten am Ende jedes Kapitels sehen Sie auf einen Blick, was auf ihrem Weg zur

Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage schon abgehakt werden kann – oder noch in Angriff genommen werden muss.

Die Ebooks zum Thema Photovoltaik und Solarthermie können unter kostenfrei heruntergeladen werden.

Information über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Solarenergie finden Sie auf der Internetseite solaranlage-ratgeber.de

Service wird auf solaranlage-ratgeber.de großgeschrieben. Innerhalb von nur drei Minuten können Sie kostenlos Angebote von Solar-Fachbetrieben einholen, die speziell auf Ihre persönlichen Anforderungen zugeschnitten sind. Außerdem bietet Ihnen die neue Service-Seite einen Überblick über die wichtigsten Versicherungen für Besitzer von Solaranlagen – natürlich ebenfalls mit einer übersichtlichen Checkliste zum Abhaken.

Ebook Ratgeber Photovoltaik

Hier können Sie sich das Ebook Ratgeber Photovoltaik bequem herunterladen. Wer sich überlegt eine eigenen Photovoltaikanlage anzuschaffen erhält in unserem Ebook viele praxisnahe Informationen zur Planung und Installation einer Photovoltaikanlage…Download Photovoltaik Ebook

 

Ebook Ratgeber Solarthermie

Hier können Sie sich das Ebook Ratgeber Solarthermie bequem herunterladen. Wer sich überlegt eine eigenen Solarthermiekanlage anzuschaffen erhält in unserem Ebook viele praxisnahe Informationen zur Planung und Installation einer Solarthermieanlage…

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Zehn kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Mit zehn einfachen und kostenlosen Klimaschutz- und Energiespar-Maßnahmen pro Jahr mehrere Tonnen CO2 und rund 600 Euro einsparen.

Im Grunde ihres Herzens sind die Deutschen Klimaretter und Energiesparfüchse. Umfragen wie zuletzt von Forsa unterstreichen das theoretisch hohe Interesse an Energiesparmaßnahmen. „Aber es braucht Zeit, bis die Erkenntnisse und der Wille zum Energiesparen im Alltag ankommen. Das liegt nicht nur an der eigenen Trägheit, sein Verhalten zu verändern. Es mangelt oft an fundierten Informationen und am Geld“, sagt Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Genauso wenig, wie viele Haushalte ihre Energiekosten kennen, wissen sie etwas über den Effekt der einzelnen Energiespar-Maßnahmen. „Es ist für einen Haushalt relativ schwer, seinen Energieverbrauch im Auge zu behalten“, sagt Immanuel Stieß vom ISOE (Institut für sozial-ökologische Forschung).

„Die aktuelle Flut an Energiespar-Tipps erreicht leider bislang nur die Engagierten. Alle anderen kapitulieren. Am Ende bringt es daher oft mehr, wenn man sich auf ein überschaubares Maßnahmenbündel fokussiert.“ Außerdem fehle laut Stieß häufig der anschauliche Bezug der Energiespartipps zum Alltag und den Lebensumständen der Verbraucher.

„Nicht jeder kann sich beispielsweise den Kauf energieeffizienter Geräte leisten“, weiß Stieß. „Und wer weiß schon, wie viel 300 Kilowattstunden Strom sind?“

Das unabhängige Verbraucherportal €O2 – Die Klimasparformel hat gängige Energiespar- und Klimaschutztipps analysiert und ein Ranking gemessen an ihrer Wirkung erstellt – sowohl für den Strom- als auch für den Wärme-/ Gasverbrauch. „Unser Anspruch ist, dass jeder unabhängig von seinem Haushaltsbudget die Maßnahmen umsetzen kann. Wir wollen mit dem Gewinnklima-Ranking den Verbrauchern eine praktische Orientierung geben und ihnen zeigen, wie viel jeder allein mit einem bewussten Energieverhalten sparen kann, ohne dabei verpflichtend in neue Geräte zu investieren“, erklärt Nils Grün, Mitgründer von €O2.

Das Ergebnis: Mit den nachstehend angeführten Strom- und Wärmespartipps kann ein Haushalt pro Jahr über 1.000 Kilowattstunden Strom und über 5.500 Kilowattstunden Gas sparen und so seine Energiekosten um rund 600 Euro pro Jahr senken.

Die größte Klimaschutzwirkung gemessen am CO2-Ausstoß hat mit Abstand der Wechsel zu Ökostrom mit 1.509 Kilogramm weniger CO2 und zu Ökogas mit 2.530 Kilogramm weniger CO2. Wer hingegen weiter auf fossile Energien setzt, der benötigt bei gleichem Energieverbrauch jährlich 121 (Strom) beziehungsweise 202 Bäume (Gas), um die mit seinem Energieverbrauch freigesetzte Menge an CO2 wieder aus der Atmosphäre zu binden.

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… für die direkte Umsetzung:

Hier können Sie direkt an die Umsetzung gehen. Sie bekommen den kostenlosen Umsetzungsfahrplan und können direkt Starten.

Energiespar-Ratgeber

Was kann man denn für den Klimaschutz und gleichzeitig vor allem für seinen Geldbeutel im Bereich Strom und Gas – hier JETZT tun?

PV günstiger als Steckdosenstrom
© solarwirtschaft.de | bmu.de

Mit Ökostrom, beispielsweise von der naturstrom AG, von der greenpeace energy eG, von Lichtblick oder von der EWS Schönaukann man kostengünstig – sogar günstiger als beim Grundversorger – nahezu klimaneutral Strom kaufen und sich sicher versorgen lassen.

Innovationsgas mit Herkunftsgarantie
Polarstern hat für seine Kunden Ökogas aus 100% Biogas. Keine Beimischungen, keine Kompromisse. Das Ökogas stammt aus den Abfällen einer ungarischen Zuckerfabrik. Wichtig ist: Exakt so viel Energie, wie Sie verbrauchen, wird für Sie als saubere Energie produziert. Das zertifiziert der TÜV.

Informieren Sie sich über Polarsterns Innovations-Ökogas und werden Sie Kunde bei den Zukunftsmachern.

Bleiben Sie hier auf dem Laufenden und L I K E n Sie Die Klimasparformel & WERDEN Sie Oben rechts FOLLOWER unseres Blogs eozwei über “Follow Blog via Email” und freuen Sie sich auf mehr von uns … Danke dafür!

Bald sind wir unter www.eo2.de erreichbar.

Also am Ball bleiben! Wir halten Sie gern auf dem “energiegeladenen” Laufenden …

Hier können Sie über unseren E-Mail-Newsletter neue Informationen rund um die Doppelgewinnermacher €O2 bekommen. Wenn Sie den kostenlosen Umsetzungsfahrplan mit einer Ersparnis von 600€ pro Jahr bekommen und direkt Starten möchten, dann tragen Sie hier Ihre Kontaktdaten ein und wir senden  Ihnen den Plan umgehend zu.

Also, dabei sein und tragen Sie sich ein! Auf in die Zukunft der Klima- & Geldspar-Optimierung.

Viel Freude beim Umsetzen, wünscht das Team von €O2!

Wer ist eigentlich wirklich schuld an den immer weiter steigenden Ennergiepreisen?

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