50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (41-45)

Gute Gründe für Erneuerbare Energien

„Wussten Sie, dass Erneuerbare Energien… alle Prognosen übertreffen?…den Urlaub schöner machen?…beliebter sind als Fußball? Erneuerbaren Energien sind erste Wahl – dafür gibt es mehr als genug Fakten und Argumente“, sagt Jörg Mayer, Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien.

Das Solarzeitalter bringt erstmals die Lösung der Energieprobleme für alle Zeit. Öl, Kohle, Gas und Uran gehen allesamt bald zu Ende. Aber Sonne, Wind, Bioenergie, Meeresenergie, Wasserkraft und Erdwärme können wir noch fünf Milliarden Jahren nutzen. Doch bis jetzt tun in keinem Land der Welt Politiker und Bevölkerung genug, um die großen wirtschaftlichen Chancen zu nutzen und zusätzlich damit auch noch die Klimakatastrophe zu verhindern.

Die Fakten und Argumente dazu wurden von der Agentur für Erneuerbare Energien zusammengestellt, neue Sichtweisen auf Wind- und Sonnenenergie, Biomasse, Wasserkraft und Erdwärme. Geläufige Tatsachen treffen auf überraschende Einsichten, die man nicht mehr vergißt. Die nächsten 5 (41-45) der 50 guten Gründe werden hier heute publik gemacht. Die weiteren folgen in regelmäßigen Abständen wöchentlich. Viel Freude dabei.

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (41-45)

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41. Mit dem Handtuch das Handy laden

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Wer im Urlaub am Strand liegt, spürt die Kraft der Sonne am eigenen Leib. Auf der Fläche eines Badehandtuchs kann man in einer Stunde genug Sonnenstrom ernten, um ein Handy für 10 Stunden Dauergespräch aufzuladen. Viel Zeit, um von den schönsten Ferienerlebnissen zu berichten – oder vom letzten Sonnenbad.

www.solartechnikberater.de informiert über Solaranlagen für Ihr Hausdach. Die Idee ist nicht neu: Solarfirmen bieten Taschen mit integrierten Solarmodulen an, mit denen das Handy überall aufgeladen werden kann etc.

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42. Erneuerbare Energien gibt’s im Überfluss…

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Erneuerbare Energien stehen nach menschlichen Maßstäben unbegrenzt zur Verfügung. Der jährliche Weltenergieverbrauch wird theoretisch durch die einfallende Sonnenstrahlung mehr als 2800 mal gedeckt. Die natürlich verfügbare Windenergie liegt 200 mal über dem weltweiten Bedarf, Bioenergie noch 20 mal darüber.

ee Ausbaupotenzial
© fvee.de

Das Angebot Erneuerbarer Energien ist also ausreichend groß. Und moderne und effiziente Technologien gibt es ebenfalls, um diese immer weiter zu erschließen. Derzeit decken Erneuerbare Energien in Deutschland gut 21 Prozent des Strombedarfs, 9 Prozent des Wärmeverbrauchs und 7 Prozent des Kraftstoffverbrauchs.

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43. Kühe machen Mühe – und Strom für 4 Haushalte

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Über Gülle mag man die Nase rümpfen. Für die Strom- und Wärmeversorgung ist es aber eine feine Sache. Wird die Gülle von 20 Kühen in einer Biogasanlage verwertet, reicht der Biogasertrag aus, um den jährlichen Strombedarf von 4 Haushalten zu decken.

Biogas wird üblicherweise in Blockheizkraftwerken genutzt, d.h. dass die bei der Stromerzeugung anfallende Wärme ebenfalls effizient genutzt werden kann. Hinzu kommt damit noch eine Wärmemenge, die ausreicht, um ein durchschnittliches Einfamilienhaus ein Jahr lang zu beheizen.

© Die Energie in Biogas

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44. Erneuerbare Energien sind Technik, die begeistert

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Deutsche Unternehmen sind in vielen Bereichen der Erneuerbaren Energien Weltmarktführer. Das liegt auch an dem einzigartigen Forschungsumfeld. Von der Grundlagenforschung an Hochschulen, über die angewandte Forschung in den Instituten des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien bis hin zu den Entwicklungsabteilungen der Unternehmen – Forschung wird hierzulande groß geschrieben. Und entsprechend gefördert: Im vergangenen Jahr hat das Bundesumweltministerium 169 neue Forschungsprojekte mit einem finanziellen Volumen von 151 Millionen Euro bewilligt – mehr als je zuvor.

Weltweit werden klimafreundliche Energietechnologien eingesetzt, die auf deutschem Know-how beruhen. Das kommt dem Klima zugute, aber auch der hiesigen Wirtschaft. Nicht umsonst sind deutsche Unternehmen auch bei den Erneuerbaren Energien Exportweltmeister.

Hier stecken deutsche Forschungserfolge drin:

Solarkraftwerke in Spaniens Süden: Solarthermische Kraftwerke nutzen gekrümmte Spiegel um Licht zu bündeln. Die konzentrierten Sonnenstrahlen erhitzen Absorberrohr im Brennpunkt der Spiegel und sorgen für heißen Wasserdampf. Daraus wird mit Hilfe von Dampfturbinen Strom erzeugt – sogar nachts. Denn die anfallende Wärme lässt sich speichern.

Viele Bestandteile der Solarkraftwerke wurden hierzulande von Forschungs­instituten und Unternehmen gemeinsam entwickelt. In Jülich werden diese Technologien in einem Demonstrationsprojekt umfangreich getestet und weiter entwickelt. Ein rund 20.000 Quadratmeter großes Spiegelfeld bündelt die Sonnenstrahlen auf einen Empfänger an der Spitze eines 50 Meter hohen Turms. So entstehen hohe Temperaturen, die zur Dampferzeugung genutzt und schließlich von einer Turbine in Strom umgewandelt werden. Die Technologie für diesen Solarturm wurde vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und der Firma Kraftanlagen München entwickelt und in mehreren Vorläuferprojekten durch das Bundesumwelt­ministerium unterstützt.

Windparks auf hoher See: In der Nutzung von Windenergie auf See (Offshore) stecken große Potenziale. Bis 2020 will die Bundesregierung Windparks mit einer Leistung von 10 Gigawatt vor den deutschen Küsten installieren. Die Herausforderungen sind groß. Im Vergleich zu Ländern wie Dänemark oder Schweden kommen in Deutschland fast nur Standorte mit verhältnismäßig großen Wassertiefen (mehr als 20 Meter) und weiten Entfernungen von der Küste (mehr als 30 Kilometer) in Frage. Diese Standortbedingungen sorgen noch für große technische und wirtschaftliche Unsicherheiten und stellen hohe Anforderungen an Fundamente, Windtechnik und verwendete Materialien.

Technologieforschung und Demonstrationsprojekte sollen helfen, diese Herausforderungen zu meistern. Forschungsplattformen wie FINO 1 liefern zuverlässig Daten zu Wind, Wellen, Strömungen und Vogelzug auf hoher See. „Alpha Ventus“ heißt das erste größere Offshore-Projekt, mit dessen Bau 2008 begonnen wurde. Es handelt sich um ein Testfeld, mit dem verschiedene Anlagenhersteller und Betreiber Erfahrungen sammeln. Diese Projekte werden mit Forschungsmitteln des Bundes und der Länder unterstützt.

Strom aus drei Kilometern Tiefe.

Unter der Erdoberfläche schlummern riesige Energiepotenziale. Denn schließlich sind 99 Prozent der Erdmasse heißer als 1.000 Grad Celsuis. Langfristig können mindestens 50 Prozent des Wärmebedarfs und 35 Prozent des Strombedarfs in Deutschland mit Erdwärme gedeckt werden. Zur Zeit liegt der Beitrag noch bei unter einem Prozent. Aktuell produzieren drei Kraftwerke in Deutschland Strom und Wärme, etwa 15 neue Projekte sind in Planung.

In mehr als 3 Kilometern Tiefe sind die Bohr- und Förderbedingungen schwierig, es besteht ein vergleichweise hohes Fündigkeitsrisiko. Aus den bisherigen Projekten lässt sich viel für die Verbesserung der Technologien lernen. Entsprechend hoch ist der Bedarf an Forschung und an Demonstrationsprojekten. Das Bundesumweltministerium unterstützt deshalb unter anderem die Weiterentwicklung der Explorationstechnik, und die Entwicklung leistungsfähiger Tiefpumpen, die den spezifischen Anforderungen der Geothermie entsprechen. Zu den Forschungsprojekten gehören beispielsweise ein Geothermie-Atlas oder Simulationen zur Verbesserung der Kraftwerkstechnik. Aber auch die Geothermieanlagen in Landau und Unterhaching gehören zu den geförderten Projekten.

© BMU: Innovation durch Forschung

© Solarthermisches Versuchskraftwerk Jülich

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45. Wind + Sonne + Bio + Pumpspeicher = sichere Stromversorgung

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Wer auf Erneuerbare Energien setzt, muss keine Angst vor Stromausfällen haben. Die Einspeisung von Windstrom ist berechenbar. Dank meteorologischer Prognosen können Zeit und Ort der Einspeisung sehr präzise berechnet werden. Herrscht in einer Region Windstille, kann der Leistungsabfall regional, überregional und europaweit über das bestehende Stromnetz ausgeglichen werden. Dezentral und breit gestreute Erneuerbare-Energien-Anlagen können sich außerdem gegenseitig stützen und ergänzen. Fehlen Wind und Sonne können z.B. Wasserkraftanlagen, Biogasanlagen oder Holzkraftwerke zuverlässig rund um die Uhr einspringen. Pumpspeicher nehmen Strommengen bei hoher Produktion auf und stellen sie bei Bedarf innerhalb weniger Augenblicke bereit. Mit den bisher in Deutschland verfügbaren Speicherkapazitäten ist die Stromversorgung heute und in Zukunft sicher – ohne Laufzeitverlängerung und zusätzliche Kohlekraftwerke.

© Informationen zu Kombikraftwerk

© Kraftwerkspark der Zukunft

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Hier finden Sie die Guten Gründe für die gewinnbringende Klimaneutralität.

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… und hier kommen …

Kostenfreie Ebooks zu Photovoltaik und Solarthermie

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In den Ebooks erfahren Sie wesentliche Informationen, Tipps und Ratgeber die Sie für die Planung einer Photovoltaikanlage oder Solarthemieanlage benötigen. Die Ebooks sind gründlich recherchiert, aktuell, kostenlos und werbefrei.

Auf jeweils rund 100 Seiten erfahren Leser, übersichtlich gegliedert und in verständlicher Sprache, auf was es bei einer Solaranlage wirklich ankommt und worauf man bei den Entscheidungen achten sollten.

Kostenfrei, nahezu unbegrenzt verfügbar und umweltfreundlich: Längst ist die Gewinnung von Strom und Wärme aus Sonnenkraft kein Nischenthema mehr. Die Preise für Solaranlagen sinken parallel zu ihrer stetig steigenden Verbreitung. Damit sich die Anschaffung einer Anlage aber im individuellen Fall bezahlt macht, ist eine ganze Menge zu beachten. Welche Technik ist die beste, welche Leistung brauche ich auf dem Dach? Und – muss es überhaupt das Dach sein? Mit der neuen Serviceseite solaranlage-ratgeber.de bleiben keine Fragen offen.

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Die Ebooks zum Thema Photovoltaik und Solarthermie können unter kostenfrei heruntergeladen werden.

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Zehn kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Mit zehn einfachen und kostenlosen Klimaschutz- und Energiespar-Maßnahmen pro Jahr mehrere Tonnen CO2 und rund 600 Euro einsparen.

Im Grunde ihres Herzens sind die Deutschen Klimaretter und Energiesparfüchse. Umfragen wie zuletzt von Forsa unterstreichen das theoretisch hohe Interesse an Energiesparmaßnahmen. „Aber es braucht Zeit, bis die Erkenntnisse und der Wille zum Energiesparen im Alltag ankommen. Das liegt nicht nur an der eigenen Trägheit, sein Verhalten zu verändern. Es mangelt oft an fundierten Informationen und am Geld“, sagt Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Genauso wenig, wie viele Haushalte ihre Energiekosten kennen, wissen sie etwas über den Effekt der einzelnen Energiespar-Maßnahmen. „Es ist für einen Haushalt relativ schwer, seinen Energieverbrauch im Auge zu behalten“, sagt Immanuel Stieß vom ISOE (Institut für sozial-ökologische Forschung).

„Die aktuelle Flut an Energiespar-Tipps erreicht leider bislang nur die Engagierten. Alle anderen kapitulieren. Am Ende bringt es daher oft mehr, wenn man sich auf ein überschaubares Maßnahmenbündel fokussiert.“ Außerdem fehle laut Stieß häufig der anschauliche Bezug der Energiespartipps zum Alltag und den Lebensumständen der Verbraucher.

„Nicht jeder kann sich beispielsweise den Kauf energieeffizienter Geräte leisten“, weiß Stieß. „Und wer weiß schon, wie viel 300 Kilowattstunden Strom sind?“

Das unabhängige Verbraucherportal €O2 – Die Klimasparformel hat gängige Energiespar- und Klimaschutztipps analysiert und ein Ranking gemessen an ihrer Wirkung erstellt – sowohl für den Strom- als auch für den Wärme-/ Gasverbrauch. „Unser Anspruch ist, dass jeder unabhängig von seinem Haushaltsbudget die Maßnahmen umsetzen kann. Wir wollen mit dem Gewinnklima-Ranking den Verbrauchern eine praktische Orientierung geben und ihnen zeigen, wie viel jeder allein mit einem bewussten Energieverhalten sparen kann, ohne dabei verpflichtend in neue Geräte zu investieren“, erklärt Nils Grün, Mitgründer von €O2.

Das Ergebnis: Mit den nachstehend angeführten Strom- und Wärmespartipps kann ein Haushalt pro Jahr über 1.000 Kilowattstunden Strom und über 5.500 Kilowattstunden Gas sparen und so seine Energiekosten um rund 600 Euro pro Jahr senken.

Die größte Klimaschutzwirkung gemessen am CO2-Ausstoß hat mit Abstand der Wechsel zu Ökostrom mit 1.509 Kilogramm weniger CO2 und zu Ökogas mit 2.530 Kilogramm weniger CO2. Wer hingegen weiter auf fossile Energien setzt, der benötigt bei gleichem Energieverbrauch jährlich 121 (Strom) beziehungsweise 202 Bäume (Gas), um die mit seinem Energieverbrauch freigesetzte Menge an CO2 wieder aus der Atmosphäre zu binden.

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… für die direkte Umsetzung:

Hier können Sie direkt an die Umsetzung gehen. Sie bekommen den kostenlosen Umsetzungsfahrplan und können direkt Starten.

Energiespar-Ratgeber

Was kann man denn für den Klimaschutz und gleichzeitig vor allem für seinen Geldbeutel im Bereich Strom und Gas – hier JETZT tun?

PV günstiger als Steckdosenstrom
© solarwirtschaft.de | bmu.de

Mit Ökostrom, beispielsweise von der naturstrom AG, von der greenpeace energy eG, von Lichtblick oder von der EWS Schönaukann man kostengünstig – sogar günstiger als beim Grundversorger – nahezu klimaneutral Strom kaufen und sich sicher versorgen lassen.

Innovationsgas mit Herkunftsgarantie
Polarstern hat für seine Kunden Ökogas aus 100% Biogas. Keine Beimischungen, keine Kompromisse. Das Ökogas stammt aus den Abfällen einer ungarischen Zuckerfabrik. Wichtig ist: Exakt so viel Energie, wie Sie verbrauchen, wird für Sie als saubere Energie produziert. Das zertifiziert der TÜV.

Informieren Sie sich über Polarsterns Innovations-Ökogas und werden Sie Kunde bei den Zukunftsmachern.

Bleiben Sie hier auf dem Laufenden und L I K E n Sie Die Klimasparformel & WERDEN Sie Oben rechts FOLLOWER unseres Blogs eozwei über “Follow Blog via Email” und freuen Sie sich auf mehr von uns … Danke dafür!

Bald sind wir unter www.eo2.de erreichbar.

Also am Ball bleiben! Wir halten Sie gern auf dem “energiegeladenen” Laufenden …

Hier können Sie über unseren E-Mail-Newsletter neue Informationen rund um die Doppelgewinnermacher €O2 bekommen. Wenn Sie den kostenlosen Umsetzungsfahrplan mit einer Ersparnis von 600€ pro Jahr bekommen und direkt Starten möchten, dann tragen Sie hier Ihre Kontaktdaten ein und wir senden  Ihnen den Plan umgehend zu.

Also, dabei sein und tragen Sie sich ein! Auf in die Zukunft der Klima- & Geldspar-Optimierung.

Viel Freude beim Umsetzen, wünscht das Team von €O2!

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