Rösler und Altmaier stellen Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ vor.

Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie, Dr. Philipp Rösler, und Bundesumweltminister Peter Altmaier haben heute den ersten Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ vorgestellt. Am Morgen hatte das Bundeskabinett den Bericht verabschiedet. Der Bericht kommt zu dem Ergebnis, dass die Generationenaufgabe Energiewende vorangekommen ist, es jedoch weitere Herausforderungen zu meistern gilt.

Bundesminister Rösler: „Die Energiewende bietet enorme Chancen für unsere Wirtschaft und kommende Generationen. Dabei haben wir erhebliche Fortschritte gemacht, aktuell auch beim Ausbau der Netze. Die Energiewende ist auf Kurs. Das bestätigen auch die Kommissionsmitglieder, denen ich für ihre Arbeit danke. Der Energieverbrauch ist rückläufig, erneuerbare Energien tragen immer stärker zur Versorgung bei, die Treibhausgasemissionen sinken und die Versorgungssicherheit ist gewährleistet. Gleichwohl liegen noch Herausforderungen vor uns. Zentral ist, dass die Versorgung mit Energie auch in Zukunft sicher und vor allem bezahlbar bleibt.“

Bundesminister Altmaier: „Die Energiewende ist ein Generationenprojekt. Sie ist das größte Infrastrukturprojekt seit dem Wiederaufbau unseres Landes nach dem Krieg. Unser erster gemeinsamer Rechenschaftsbericht zeigt: Wir sind bereits gut vorangekommen und die Weichen sind weitgehend richtig gestellt. Die Energiewende wird dem Land gut tun. Dieser Aufbruch in eine neue, regenerative  Energieversorgung wird die Wirtschaft innovativer und wettbewerbsfähiger machen. Er ist zugleich eine große Chance zur Teilhabe für unsere gesamte Gesellschaft. Deswegen kommt es jetzt auch darauf an, konstruktiv und zielorientiert voranzuschreiten. Ich danke den Mitgliedern der Expertenkommission, die unseren Bericht unabhängig und kritisch begutachtet haben. Diese Außensicht ist für mich unverzichtbarer Teil des Monitoringprozesses.“

Die Bundesregierung wird nun die Hinweise und Anregungen der unabhängigen Mitglieder der Expertenkommission sorgfältig prüfen und diese Impulse für eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende nutzen.

Der Monitoringbericht, die Stellungnahme der Expertenkommission sowie weitere themenbezogene Dokumente können auf der Internetseite der Monitoring-Geschäftsstelle der Bundesnetzagentur hier abgerufen werden.

Der Monitoringbericht „Energie der Zukunft“ zur Energiewende ist auf unterschiedliche Reaktionen gestoßen. Bundeswirtschaftminister Rösler und Bundesumweltminister Altmaier zeigten sich zufrieden mit dem bisherigen erreichten Stand. Die Energieeffizienz habe sich verbessert und die Grundlagen für den beschlossenen Netzausbau seien gelegt worden. Beide waren sich einig, dass das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) reformiert und es zum zentralen Steuerungselement der Energiewende gemacht werden soll. Im März 2013 solle dazu ein Gesetzesentwurf vorgelegt werden. Probleme zeigten sich noch bei den steigenden Kosten, die unter anderem auf die Preissteigerung von fossilen Energiequellen zurückzuführen seien, sagte Rösler. Der grüne Energie-Experte Hans-Josef Fell sprach hingegen von einer „Untätigkeit der Regierung in Sachen Energieeffizienz“ und forderte die Bundesregierung zudem dazu auf, die Netzintegration zu beschleunigen und Speicherkapazitäten zu schaffen. Konkrete Pläne zur Photovoltaikförderung wurden nicht angesprochen. Der Monitoringbericht soll das Konzept der Bundesregierung zur Umsetzung der Energiewende jährlich überprüfen. Verantwortlich für den Bericht ist eine eigens gegründete Kommission von Energieexperten und Wissenschaftlern.

Quellen: Bundesumweltministerium, Bundeswirtschaftsministerium, Hans-Josef Fell

 

Öffentliche Diskussion über den ersten Monitoringbericht „Energie der Zukunft“ 2012

Die Öffentlichkeit ist eingeladen, sich zu dem ersten Monitoringbericht „Energie der Zukunft“ 2012 und seinen Begleitdokumenten zu äußern. Gegenstand der Diskussion sollen also die folgenden Dokumente sein.

  • Erster Monitoringbericht „Energie der Zukunft“ 2012
  • Kurzfassung des ersten Monitoringberichts „Energie der Zukunft“
  • Anhang zum ersten Monitoringbericht
  • Stellungnahme der Experten

Die öffentliche Diskussion soll zur Transparenz des Monitoring-Prozesses beitragen und bietet die Chance, die Qualität und Aussagekraft zukünftiger Berichte zu verbessern. Es erfolgt eine schriftliche Online-Diskussion; die Beiträge sollten per E-Mail an die Adresse

Monitoring.Energiederzukunft-Bericht2012@bnetza.de

gesendet werden.

Postalisch können Beiträge an die nachfolgende Postadresse geschickt werden:

Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen

Geschäftsstelle Monitoring Energie der Zukunft

Postfach 8001

53105 Bonn

 

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Hintergrund:

Haus­halte ver­brau­chen im­mer weni­ger Ener­gie für Woh­nen

WIESBADEN – Der Energieverbrauch der privaten Haushalte für Wohnen ist in Deutschland weiter rückläufig. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verringerte sich der Verbrauch von Haushaltsenergie 2011 im Vergleich zum Vorjahr – bereinigt um Temperaturschwankungen – um 6,7 Prozent. Zwischen 2005 und 2011 sank der Energieverbrauch um insgesamt 10,3 Prozent, im Vergleich zu 2000 sogar um 17,7 Prozent.

Der Rückgang betrifft vor allem den Einsatz von  Heizöl. Von 2005 bis 2011 verringerte sich der Mineralölverbrauch in privaten Haushalten um 25,5 Prozent. Der Verbrauch von Erdgas sank ebenfalls stark um 20,7 Prozent. Der Stromverbrauch stagniert nahezu seit 2005.

Grafik: destatis.de

© Grafik: destatis.de

Sonstige Energieträger wie etwa Brennholz und Holzpellets legten dagegen zu: Der Verbrauch stieg mit 37,6 Prozent kräftig an.

Die meiste Energie wird fürs Heizen gebraucht. 2011 wurden gut 70 Prozent der gesamten Haushaltsenergie dafür eingesetzt. Allerdings ist der Energieverbrauch für Raumwärme in den letzten Jahren stark gesunken. Er war 2011 um 13,4 Prozent geringer als 2005. Im Vergleich zu 2005 sank der Wärmebedarf pro Quadratmeter um 16,2 Prozent. Und dies, obwohl im gleichen Zeitraum die Zahl der Haushalte und die Wohnfläche pro Haushalt stieg.

Weniger gut sieht es in anderen Bereichen aus. Dass für elektrische Haushalts- und Kommunikationsgeräte 2,3 Prozent mehr Strom verbraucht wird, ist auf den so genannten Rebound-Effekt zurückzuführen. Die Geräte wurden zwar sparsamer, weil aber mehr elektrische Geräte eingesetzt werden, ist der Einsparerfolg mehr als wettgemacht.

Eine detaillierte Aufschlüsselung zum Energieverbrauch privater Haushalte findet sich auf destatis.de

Quelle: destatis.de

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Hier finden Sie die Guten Gründe für die gewinnbringende Klimaneutralität.

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Zehn kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Mit zehn einfachen und kostenlosen Klimaschutz- und Energiespar-Maßnahmen pro Jahr mehrere Tonnen CO2 und rund 600 Euro einsparen.

Im Grunde ihres Herzens sind die Deutschen Klimaretter und Energiesparfüchse. Umfragen wie zuletzt von Forsa unterstreichen das theoretisch hohe Interesse an Energiesparmaßnahmen. „Aber es braucht Zeit, bis die Erkenntnisse und der Wille zum Energiesparen im Alltag ankommen. Das liegt nicht nur an der eigenen Trägheit, sein Verhalten zu verändern. Es mangelt oft an fundierten Informationen und am Geld“, sagt Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Genauso wenig, wie viele Haushalte ihre Energiekosten kennen, wissen sie etwas über den Effekt der einzelnen Energiespar-Maßnahmen. „Es ist für einen Haushalt relativ schwer, seinen Energieverbrauch im Auge zu behalten“, sagt Immanuel Stieß vom ISOE (Institut für sozial-ökologische Forschung).

„Die aktuelle Flut an Energiespar-Tipps erreicht leider bislang nur die Engagierten. Alle anderen kapitulieren. Am Ende bringt es daher oft mehr, wenn man sich auf ein überschaubares Maßnahmenbündel fokussiert.“ Außerdem fehle laut Stieß häufig der anschauliche Bezug der Energiespartipps zum Alltag und den Lebensumständen der Verbraucher.

„Nicht jeder kann sich beispielsweise den Kauf energieeffizienter Geräte leisten“, weiß Stieß. „Und wer weiß schon, wie viel 300 Kilowattstunden Strom sind?“

Das unabhängige Verbraucherportal €O2 – Die Klimasparformel hat gängige Energiespar- und Klimaschutztipps analysiert und ein Ranking gemessen an ihrer Wirkung erstellt – sowohl für den Strom- als auch für den Wärme-/ Gasverbrauch. „Unser Anspruch ist, dass jeder unabhängig von seinem Haushaltsbudget die Maßnahmen umsetzen kann. Wir wollen mit dem Gewinnklima-Ranking den Verbrauchern eine praktische Orientierung geben und ihnen zeigen, wie viel jeder allein mit einem bewussten Energieverhalten sparen kann, ohne dabei verpflichtend in neue Geräte zu investieren“, erklärt Nils Grün, Mitgründer von €O2.

Das Ergebnis: Mit den nachstehend angeführten Strom- und Wärmespartipps kann ein Haushalt pro Jahr über 1.000 Kilowattstunden Strom und über 5.500 Kilowattstunden Gas sparen und so seine Energiekosten um rund 600 Euro pro Jahr senken.

Die größte Klimaschutzwirkung gemessen am CO2-Ausstoß hat mit Abstand der Wechsel zu Ökostrom mit 1.509 Kilogramm weniger CO2 und zu Ökogas mit 2.530 Kilogramm weniger CO2. Wer hingegen weiter auf fossile Energien setzt, der benötigt bei gleichem Energieverbrauch jährlich 121 (Strom) beziehungsweise 202 Bäume (Gas), um die mit seinem Energieverbrauch freigesetzte Menge an CO2 wieder aus der Atmosphäre zu binden.

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… für die direkte Umsetzung:

Hier können Sie direkt an die Umsetzung gehen. Sie bekommen den kostenlosen Umsetzungsfahrplan und können direkt Starten.

Energiespar-Ratgeber

Was kann man denn für den Klimaschutz und gleichzeitig vor allem für seinen Geldbeutel im Bereich Strom und Gas – hier JETZT tun?

PV günstiger als Steckdosenstrom
© solarwirtschaft.de | bmu.de

Mit Ökostrom, beispielsweise von der naturstrom AG, von der greenpeace energy eG, von Lichtblick oder von der EWS Schönaukann man kostengünstig – sogar günstiger als beim Grundversorger – nahezu klimaneutral Strom kaufen und sich sicher versorgen lassen.

Innovationsgas mit Herkunftsgarantie
Polarstern hat für seine Kunden Ökogas aus 100% Biogas. Keine Beimischungen, keine Kompromisse. Das Ökogas stammt aus den Abfällen einer ungarischen Zuckerfabrik. Wichtig ist: Exakt so viel Energie, wie Sie verbrauchen, wird für Sie als saubere Energie produziert. Das zertifiziert der TÜV.

Informieren Sie sich über Polarsterns Innovations-Ökogas und werden Sie Kunde bei den Zukunftsmachern.

Bleiben Sie hier auf dem Laufenden und L I K E n Sie Die Klimasparformel & WERDEN Sie Oben rechts FOLLOWER unseres Blogs eozwei über “Follow Blog via Email” und freuen Sie sich auf mehr von uns … Danke dafür!

Bald sind wir unter www.eo2.de erreichbar.

Also am Ball bleiben! Wir halten Sie gern auf dem “energiegeladenen” Laufenden …

Hier können Sie über unseren E-Mail-Newsletter neue Informationen rund um die Doppelgewinnermacher €O2 bekommen. Wenn Sie den kostenlosen Umsetzungsfahrplan mit einer Ersparnis von 600€ pro Jahr bekommen und direkt Starten möchten, dann tragen Sie hier Ihre Kontaktdaten ein und wir senden  Ihnen den Plan umgehend zu.

Also, dabei sein und tragen Sie sich ein! Auf in die Zukunft der Klima- & Geldspar-Optimierung.

Viel Freude beim Umsetzen, wünscht das Team von €O2!

Wer ist eigentlich wirklich schuld an den immer weiter steigenden Ennergiepreisen?

MONITOR: "Warum der Strom wirklich teurer wird"
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