Die Winddrachen von Enerkite haben ein geniales Konzept . „Doppelter Ertrag, halbierte Kosten, ressourceneffizient und weltweit wirtschaftlich.“ Das Startup Enerkite haut werbetechnisch ganz schön auf die Pauke. Die fliegenden Windenergieanlagen, die das Brandenburger Unternehmen herstellt, sehen zwar auf den ersten Blick aus wie Drachen, die Kinder an windigen Tagen steigen lassen. Dahinter verbirgt sich aber eine ausgeklügelte Technik.

Nun ist es dem zehnköpfigen Team um Firmenchef Dr. Alexander Bormann gelungen, per Crowdfunding 350.000 Euro von Investoren einzusammeln. Damit soll die Entwicklung von ausfallsicheren Seilen und Flügeln sowie eines automatischen Start- und Landevorgangs finanziert werden. Bislang braucht es zur Landung noch ein komplettes Team. Vor allem ist das Geld aber notwendig, um sich Gegenüber Google aufzustellen.

Denn die Zeit drängt. Google ist ebenfalls in das Geschäft mit den Winddrachen eingestiegen und steckt etwa 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung. Bormann sieht es sportlich. Zu laut, zu unsicher – so sieht der Ingenieur das Produkt des Internet-Giganten.

Der Start des Drachen sieht so aus:

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Bild oben: Enerkite, Flug- und Landezyklus des Wind-Drachen.


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