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Geldsorgen: Mehr Arbeitslose müssen an Ernährung und Heizung sparen

Immer mehr Arbeitslose in Deutschland leiden offenbar unter massiven Geldsorgen. Jeder dritte Erwerbslose konnte 2014 nicht regelmäßig eine vollwertige Mahlzeit zu sich nehmen.

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

Immer mehr Arbeitslose in Deutschland geraten einem Zeitungsbericht zufolge in finanzielle Nöte. Im vergangenen Jahr habe jeder dritte Erwerbslose (34,6 Prozent) Schwierigkeiten gehabt, sich mindestens jeden zweiten Tag eine vollwertige Mahlzeit leisten zu können, schrieben Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montag). Sie beriefen sich auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Innerhalb eines Jahres stieg demnach die Zahl der Betroffenen um 48 000 auf 1,07 Millionen.
Die Daten habe die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, Sabine Zimmermann, vom Statistischen Bundesamt angefordert.

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

Jeder fünfte Erwerbslose (19,1 Prozent) hatte danach Probleme, die Miete oder Rechnungen für Versorgungsleistungen rechtzeitig zu zahlen. Zwischen 2013 und 2014 habe sich die Zahl der Betroffenen um 62 000 auf 590 000 erhöht. „Die Absicherung im Fall von Erwerbslosigkeit wird immer brüchiger und schwächer“, kritisierte die Arbeitsmarktpolitikerin Zimmermann in den Funke-Zeitungen. (dpa)

Bild: Agentur für Arbeit (dpa)

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Klimakonferenz in Paris: Es geht ums Ganze – Kommentar

Am Montag,  30.11.2015 beginnt der wichtigste Termin des Jahres: In Paris verhandeln 195 Staaten darüber, ob unsere Erde halbwegs gesund bleibt. Die Mächtigen der Welt müssen ihren Bevölkerungen jetzt Opfer abverlangen.

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

Krieg, Terror, Schuldendrama, Migration – 2015 war ein Jahr der Krisen und brennenden Probleme. Politik wurde zum rastlosen Krisenmanagement mit ungewissem Ausgang. Und obwohl noch viele Brandherde schwelen: Die größte Herausforderung kommt erst noch. Denn die Krisen dieses Jahres mögen erschütternd sein, doch sie sind geografisch begrenzt. Ab Montag, 30.11.2015 jedoch geht es ums Ganze. Um unseren Planeten, um unsere Zukunft, um die Lebensgrundlage der gesamten Menschheit.

Wir haben es in der Hand: Auf der Klimakonferenz in Paris wird sich beweisen, ob wir es ernst meinen mit dem Klimaschutz, ob wir unserer Verantwortung für uns und künftige Generationen gerecht werden, unsere Erde halbwegs gesund zu erhalten. Ob wir bereit sind, unser Konsumverhalten zu ändern, auf Bequemlichkeit und Wachstum, auf das ewige Mehr, Mehr, Mehr zu verzichten. Oder ob wir die Natur weiter ausbeuten wollen – mit verheerenden Folgen. Wissenschaftler haben gezeigt, welche gravierenden Folgen die Klimaerwärmung schon jetzt hat.

  • Die ersten 15 Jahre dieses Jahrtausends waren (mit einer Ausnahme) die 15 wärmsten seit Aufzeichnung der Daten.
  • Das Meereis am Nordpol, das Inlandeis der Antarktis und Grönlands sowie die Gletscher in den Gebirgen schmelzen.
  • Durch das Schmelzwasser der tauenden Gletscher und weil Meerwasser sich bei Erwärmung ausdehnt, steigt der Meeresspiegel. Sturmfluten werden gefährlicher.
  • Ganze Weltgegenden leiden häufiger unter Dürren, so die Mittelmeerregion und Westafrika.
  • Auch Deutschland wird häufiger von Extremwetterlagen heimgesucht, die Milliardenschäden verursachen und tödliche Folgen haben können: Durch die Hitzewelle im Sommer 2003 starben in Mitteleuropa Zehntausende Menschen.

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

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[weiterlesen auf Klimakonferenz in Paris: Es geht ums Ganze – Kommentar – SPIEGEL ONLINE]

Bild: AFP, SPIEGEL ONLINE

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Vorstoß vor der Klimakonferenz in Paris: Bundesregierung will Ausstieg aus Kohleverstromung fix machen

Ebnet die Bundesregierung noch in dieser Legilslaturperiode den Weg für den Aussteig aus der Kohlekraft? Die Opposition will dem Braten noch nicht trauen, die Versorger sind möglicherweise bereits einen Schritt weiter.

Wenige Tage vor Beginn der Welt-Klimakonferenz in Paris deutet sich eine spektakuläre Wende in der deutschen Energiepolitik an: Die Bundesregierung erwägt, noch in der laufenden Legislaturperiode den Ausstieg des Landes aus der klimaschädlichen Kohleverstromung zu organisieren. Ein Abschied von diesem Energieträger sei in einem Zeitraum von 20 bis 25 Jahren ohne Strukturbrüche in den Revieren hinzubekommen, sagte Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) in Berlin.

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

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Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) scheint offen für die Überlegungen zu sein. „Für uns ist klar, dass die Energiewende eine strategische Ausrichtung hat“, sagte eine Sprecherin auf Anfrage. Damit Deutschland seine Ökostrom-Ausbauziele erreichen kann, müsse der Anteil konventioneller Energieträger und insbesondere der Kohle am Energiemix sinken. Konkrete Planungen gebe es aber noch nicht.

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Der Siegeszug der Erneuerbaren setzt den klassischen Energieriesen stark zu. Die Großhandels-Strompreise purzeln, Kraftwerke verlieren rasant an Wert. Branchenführer Eon versucht die Flucht nach vorn und spaltet zum Jahreswechsel sein konventionelles Erzeugungsgeschäft ab. Der schwedische Staatskonzern Vattenfall wiederum will seine gesamten Braunkohle-Aktivitäten in der Lausitz loswerden, weil sich die Regierung in Stockholm dem Klimaschutz verpflichtet fühlt.

Mit 7 schnellen Maßnahmen im Haushalt bis zu 570 € Mehr Geld jährlich.

Bild: Das Braunkohlekraftwerk der Vattenfall AG in Jänschwalde (Brandenburg) war wohl die längste Zeit am Netz. Foto: dpa

Quelle: Vorstoß vor der Klimakonferenz in Paris: Bundesregierung will Ausstieg aus Kohleverstromung fix machen | Wirtschaft – Kölner Stadt-Anzeiger

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