Solarstromanlage gewinnen und Doppelgewinner werden!

Hervorgehoben

Hier geht´s an die reale Umsetzung der GewinnKlima-Formel, damit auch Sie bald ein Doppelgewinner sind.

… und aus aktuellem Anlaß eine Meldung:

Gewinnspiele gibt es Land auf Land ab ja viele – und das verstärkt noch mehr im Internet.

Hier gibt es aber etwas besonderes, da hierbei sehr unkompliziert eine Photovoltaikanlage gewonnen werden kann, die Ihnen in den nächsten Jahren bis zu 10.000 Euro an Stromkosten sparen wird.

Gewinnspiel - Gerenda Solar

Die Gewinnung von Warmwasser und Strom per Sonnenkraft ist in aller Munde. Die heutzutage angebotenen Systeme sind bei weitem nicht mehr so komplex, so dass diese von geübten Heimwerkern selbst installiert werden können. Auch preislich werden Photovoltaik- und Thermische- Solaranlagen immer attraktiver.

Der Anbieter Gerenda Solar bietet Photovoltaikanlagen, Solarthermische Anlagen und deren Speicher in Gesamtsystemen abgestimmt auf den individuellen Kundennutzen an.

Viel Freude bei der Umsetzung bei Ihnen zu Hause und beim Gewinnen, wünscht das Team von €O2.

 

 

 

 

Der Hammer: Lediglich 90 Unternehmen für zwei Drittel der globalen CO2-Emissionen verantwortlich

Nur 90 Unternehmen für zwei Drittel der globalen CO2-Emissionen verantwortlich

Rund zwei Drittel der rund um den Globus vom Menschen verursachten CO2-Emissionen gehen auf das Konto von gerade einmal 90 Unternehmen. Innerhalb dieses Anteils sind wiederum nur 20 Unternehmen für 30 Prozent CO2-Emissionen verantwortlich.

Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des US-Klimaforschers Richard Heede, welche im Fachjournal „Climatic Change“ veröffentlicht wird.

Chevron, ExxonMobil, BP und Co. sind die Top-Emittenten 
Die Onlineausgabe des „The Guardian“ berichtete schon vorab über zentrale Erkenntnisse dieser Studie. Ihr Inhalt ist eine Hochrechnung der Treibhausgas-Emissionen zwischen 1751 und 2010. Die Hälfte der Emissionen seit 1751 wurde allein in den letzten 25 Jahren produziert. Verantwortlich laut Heede sind dafür sowohl Privatunternehmen als auch staatseigene Konzerne. Bei den Privatunternehmen sticht besonders Chevron hervor, bei den staatlichen Firmen steht Saudi Aramco an vorderster Stelle. Weitere weltweit bekannte Unternehmen finden sich in der Liste: Neben Exxon Mobil, BP, Total ist auch der russische Energiekonzern Gazprom vertreten. Im Ländervergleich schneidet Russland auch am schlechtesten ab, der Großteil der CO2-Emissionen wird dort produziert. Darauf folgt mit wenig Abstand erwartungsgemäß China und mit großem Abstand das Kohleland und derzeitiger Gastgeber der UN-Klimakonferenz Polen. Auffällig ist, dass fast alle genannten Firmen Kohle, Erdgas oder Öl fördern.

Studie kann neue Debatte um Abwendung des Klimawandels entfachen
Laut Klimaexperten sei diese Studie ein wichtiger Fortschritt, die Produzenten selbst für die Emissionen verantwortlich zu machen, anstatt wie bisher die Regierungen. Auch Al Gore, ehemaliger Vizepräsident der USA, zeigte sich erfreut über die Studie. Diese könne eine Debatte darüber anstoßen, wer genau für den Klimawandel verantwortlich ist. Anschließend müssten Staaten in Zusammenarbeit mit dem Privatsektor alles notwendige tun, um den Klimawandel noch abzuwenden.

 

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Profitieren auch Sie ganz persönlich von dieser Entwicklung und TRAGEN Sie sich in unseren NEWSLETTER ein, um zu ERFAHREN, WIE DAS FUNKTIONIERT!

… für die direkte Umsetzung:

Hier können Sie direkt an die Umsetzung gehen. Sie bekommen den kostenlosen Umsetzungsfahrplan und können direkt Starten.

Energiespar-Ratgeber

Was kann man denn für den Klimaschutz und gleichzeitig vor allem für seinen Geldbeutel im Bereich Strom und Gas – hier JETZT tun?

PV günstiger als Steckdosenstrom
© solarwirtschaft.de | bmu.de

Mit Ökostrom, beispielsweise von der naturstrom AG, von der greenpeace energy eG, von Lichtblick oder von der EWS Schönau kann man kostengünstig – sogar günstiger als beim Grundversorger – nahezu klimaneutral Strom kaufen und sich sicher versorgen lassen.

Innovationsgas mit Herkunftsgarantie
Polarstern hat für seine Kunden Ökogas aus 100% Biogas. Keine Beimischungen, keine Kompromisse. Das Ökogas stammt aus den Abfällen einer ungarischen Zuckerfabrik. Wichtig ist: Exakt so viel Energie, wie Sie verbrauchen, wird für Sie als saubere Energie produziert. Das zertifiziert der TÜV.

Informieren Sie sich über Polarsterns Innovations-Ökogas und werden Sie Kunde bei den Zukunftsmachern.

Bleiben Sie hier auf dem Laufenden und L I K E n Sie Die Klimasparformel & WERDEN Sie Oben rechts FOLLOWER unseres Blogs eozwei über “Follow Blog via Email” und freuen Sie sich auf mehr von uns … Danke dafür!

Bald sind wir unter www.eo2.de erreichbar.

Also am Ball bleiben! Wir halten Sie gern auf dem “energiegeladenen” Laufenden …

Hier können Sie über unseren E-Mail-Newsletter neue Informationen rund um die Doppelgewinnermacher €O2 bekommen. Wenn Sie den kostenlosen Umsetzungsfahrplan mit einer Ersparnis von 600€ pro Jahr bekommen und direkt Starten möchten, dann tragen Sie hier Ihre Kontaktdaten ein und wir senden Ihnen den Plan umgehend zu.

Also, dabei sein und tragen Sie sich ein! Auf in die Zukunft der Klima- & Geldspar-Optimierung.

Viel Freude beim Umsetzen, wünscht das Team von €O2!

Wer ist eigentlich wirklich schuld an den immer weiter steigenden Ennergiepreisen?

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Nicht Atom oder Kohle: Das größte Kraftwerk Deutschlands ist Erneuerbar

+ 19.09.2013 + Das könnte die Lösung für das Strompreisproblem sein.

Ein Zusammenschluss aus Wind-, Solar- und Biomasseanlagen, der seinen Strom direkt vermarktet. Das sogenannte virtuelle Kraftwerk der norwegischen Firma Statkraft in Deutschland hat nun eine Anschlussleistung erreicht, die das größte konventionelle Kraftwerk weit überholt.

Die Vision klingt so einfach wie genial: Sämtliche Wind-, Solar- und Biomasseanlagen werden über das ganze Bundesgebiet verbunden und über Leitwarten ferngesteuert. Je nachdem, wie viel Strom benötigt wird, lassen sich Windräder abschalten oder Biomasseanlagen ans Netz nehmen. So lassen sich Schwankungen ausgleichen, weil selten in der ganzen Republik gleichzeitig weder Wind weht noch Sonne scheint, und weil Biomasseanlagen obendrein das Netz bei Bedarf stabilisieren können. Vermarkten die Betreiber ihren Strom dabei auch noch direkt, entlastet das die Stromkunden, weil die EEG-Umlage sinkt. Ist das die schöne neue Energie-Zukunft?

Der norwegische Stromanbieter Statkraft kommt der Vision nun zumindest einen Schritt näher. Er betreibt in Deutschland ein sogenanntes virtuelles Kraftwerk. Das heißt: Über 2.000 Ökostrom-Anlagen sind zusammengeschlossen und mit einer Steuerungseinheit ausgerüstet – auf alle Anlagen hat eine Leitwarte Zugriff. Mehr als 90 Prozent des Strommixes im virtuellen Kraftwerk machen dabei Windkraftanlagen aus, die quer über Deutschland verteilt sind; dazu kommen ein paar Solarparks und Biomasseanlagen. “Die geografische Ausdehnung des virtuellen Kraftwerks von Schleswig-Holstein bis Bayern, von Nordrhein-Westfalen bis Sachsen ermöglicht es außerdem, optimale Erträge aus verschiedenen Wetterlagen zu erzielen”, heißt es in einer Mitteilung von Statkraft

Insgesamt kommt der Zusammenschluss auf eine stolze Erzeugungskapazität von 4.500 Megawatt – und überbietet damit jedes konventionelle Kraftwerk. Zum Vergleich: Das größte Braunkohlekraftwerk Jänschwalde hat eine Leistung von 3.000 Megawatt

Technisch ist es möglich, Regelleistung bereitzustellen

Theoretisch könnte das virtuelle Kraftwerk von Statkraft das leisten, woran die Erneuerbaren derzeit noch kranken: Regelleistung bereitstellen. “Technisch ist das schon möglich”, sagt Statkraft-Sprecherin Judith Tranninger gegenüber klimaretter.info. Das Unternehmen hat in Deutschland inzwischen die Hälfte seiner Ökostromanlagen, also das virtuelle Kraftwerk, mit Fernsteuerung ausgerüstet. “Je mehr Anlagen – umso besser ist das für den Strommarkt.”

Den kompletten Artikel finden Sie hier

Erneuerbare vor der Wahl – wen kannste wählen?

Kurzmitteilung

Wohl noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik hat eine amtierende Bundesregierung ein zentrales Zukunftsprojekt so leichtfertig und dilettantisch in den Sand gesetzt wie die derzeitige schwarz-gelbe Bundesregierung die Energiewende. Da haben wir einen Wirtschaftsminister, der vorschlägt, den Ausbau der Erneuerbaren Energien nach dem 22. September zu stoppen, also das Ende der Energiewende.

Der FDP-Spitzenkandidat Brüderle will gar das EEG, weltweit das erfolgreichste Gesetz zur raschen Einführung der erneuerbaren Energien, abschaffen und Umweltminister Altmaier nennt die Halbierung der Installation von Photovoltaik-Anlagen gegenüber 2012 „einen Erfolg“. Schlimmer geht´s nimmer. 60 Länder haben das deutsche EEG in der Intention übernommen, aber die Schwarz-Gelben verspielen es.

Gibt es eine Alternative und eine mögliche Besserung nach dem 22. September?

Wer die Wahlprogramme der Parteien miteinander vergleicht, kommt zum Schluss wie die Fachzeitschrift PHOTON: „Nur die Grünen meinen es mit der Energiewende ernst. Wem dieses Projekt am Herzen liegt, der hat am 22. September nicht wirklich eine Wahl.”

Die CDU/CSU vollzog nur einen halbherzigen Ausstieg aus der Atomenergie. Teile der Union würden am liebsten die Laufzeit der Atomkraftwerke wieder verlängern. Sie meinen es einfach nicht wirklich ernst mit der Energiewende. Dabei wollen 93 Prozent der Deutschen nach einer aktuellen Umfrage von TNS Dimap den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien.

Große Teile der SPD hängen noch immer am Tropf der alten Kohlewirtschaft. Viele in der SPD meinen Kohlewende statt erneuerbare Energiewende und die FDP macht wirklich wieder einmal Klientel-Politik für die Energie-Großkonzerne und nicht für die mittelständisch geprägte zukünftige Energiewirtschaft, die von Handwerkern, Energiegenossenschaften, Bauern, Mittelständlern und Hausbesitzern getragen wird.

Nur die Grünen haben in Ihrem Wahlprogramm ohne Wenn und Aber den 100prozentigen Umstieg auf Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030 und den weiteren Umstieg bis etwa 2040 glaubwürdig vorgesehen. Sie haben dafür auch professionelle Persönlichkeiten wie Jürgen Trittin oder Hans-Josef Fell und viele andere. Die rasche Energiewende ist  das ur-grüne Thema.

Für engagierte Klimaschützer und Freunde der Erneuerbaren Energien gibt es daher nur eine ganz klare und ehrliche Wahlentscheidung. Wir können nur eine Partei wählen, die so rasch wie möglich auf 100 Prozent erneuerbare Energie setzt.

Der Klimawandel ist so dramatisch und kostet uns alle und erst recht unsere Kinder und Enkel so viel Geld und Leid in der Zukunft, dass es jetzt nicht zu einem Ausbremsen der Energiewende kommen darf, sondern um deren ultimative Beschleunigung.

Die Frage, ob anschließend eine rotgrüne oder eine schwarzgrüne Bundesregierung gebildet wird, ist zweitrangig gegenüber der Dringlichkeit, dass wir einen grünen Umweltminister oder eine grüne Umweltministerin bekommen. Und Hauptsache: Die FDP bleibt draußen.

Quelle: Franz Alt 2013

Das ist sicher: Der nächste Solarboom kommt

Kurzmitteilung

+ 09.08.2013 + Jetzt werden immer mehr Bürger ihren Strom selber produzieren.

Als der Deutsche Bundestag im Jahr 2.000 das EEG beschloss, gab es für die Kilowattstunde Solarstrom 57 Cent Einspeise-Vergütung. Im Herbst 2013 wird die Einspeise-Vergütung unter 10 Cent sinken und dennoch wird eine Solaranlage Gewinn erwirtschaften. Sie kann eine Rendite von vier bis viereinhalb Prozent erbringen.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hat soeben errechnet, dass jetzt auch in Mitteleuropa Solarstrom preiswerter wird als Strom aus neu erbauten Atomkraftwerken. AKW-Strom soll 10.9 Cent kosten und Solarstrom noch knapp 10 Cent je KWh.

„RWE, E.on und Co haben die Entwicklung verschlafen“ meint spiegel.de zu diesen neuesten Zahlen.

Claudia Kemfert vom DIW: „Solarstrom ist günstiger als Atomstrom“. Die alten Energieversorger bekommen noch größere Probleme als schon bisher, weil sie den Einstieg ins Solargeschäft weitgehend verpennt haben. Der Energieexperte Manuel Frondel vom Rheinisch-Westfälischen-Institut (RWI) spricht bereits von einem neuen Solarboom, einem „Solarboom 2.0“.

Jetzt werden wohl weitere Millionen Hausbesitzer PV-Anlagen auf ihr Dach installieren lassen. Die Folge könnte für die klassischen Energieversorger katastrophal werden. Sie hatten bisher faktisch das Oligopol auf dem Strommarkt.

Jetzt werden immer mehr Bürger ihren Strom selber produzieren. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Auch Siemens und Bosch könnten bereuen, dass sie zu früh aus dem Solarmarkt ausgestiegen sind.

In sonnenreicheren Ländern zeichnet sich dieser Solarboom erst recht ab. So kann in Chiles Wüsten zum Beispiel schon heute Solarstrom für 3.8 Cent pro Kilowattstunde produziert werden.

Fahrplan zur Energiewende veröffentlicht

Neue Studien belegen, dass der Klimawandel immer bedrohlicher wird. Die Merkel-Koalition hat dennoch keine Skrupel, die Menschheitsaufgabe Energiewende auszubremsen. Wie es anders geht, zeigen Jürgen Trittin und Oliver Krischer, die einen grünen Energiefahrplan vorgelegt haben. Dieser ‘Masterplan’ zeigt, wie sich die einzelnen Bausteine der Energiewende zusammensetzen lassen.

Die Temperaturen der Permafrostböden erreichen neue Höchststände und bis zu 97 Prozent des grönländischen Eisschildes schmelzen. Eine Studie der National Ozeanic and Atmospheric Assoziation (NOAA) zeigt die drastischen Konsequenzen des Klimawandels. Wir Grüne Wissen genau, warum wir so vehement an der Energiewende festhalten: zum Schutz von Mensch und Klima sowie für die Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Die Energiewende geht in die entscheidende Phase

Mit Anteil von rund 25 Prozent an der Stromversorgung hat der Erneuerbare Strom alle Erwartungen übertroffen – die nächsten 25 Prozent werden für das Gesamtprojekt entscheidend sein. Gleichzeitig ist dieser erfolgreiche Ausbau nicht für den steigenden Strompreis verantwortlich, wie Oliver Krischer, der Sprecher für Energiewirtschaft der grünen Bundestagsfraktion, erklärt: „Selbst wenn keine Photovoltaik, Windkraft oder Biogasanlage in diesem Jahr gebaut werden würde, müssten wir mit einer höheren EEG-Umlage rechnen.“

Der Grund dafür ist, dass sich die Höhe der EEG-Umlage am Börsenstrompreis orientiert. Mit 2 Cent pro Kilowattstunde ist dieser so günstig wie nie zuvor. Dies mag überraschen, steht es doch im krassen Gegensatz zum Anstieg der Verbraucherpreise. „Wir müssen daran arbeiten, dass der gesunkene Börsenpreis auch bei den Verbraucher ankommt.“ insistierte Oliver Krischer bei der Vorstellung des Energiefahrplans. Die Energiekonzerne müssten ihren Preisvorteil weiterreichen.

Energiefahrplan mit mehreren Bausteinen

Um den Strompreis einerseits bezahlbar zu halten und andererseits die Energiewende konsequent voranzutreiben, wurde der grüne Energiefahrplan erstellt. Mit ihm kann die Energiewende nach der Bundestagswahl wieder auf Kurs gebracht werden.

Schwarz-Gelb arbeitet für die Kohle-Lobby

Die Merkel-Koalition hat die Energiewende an zentralen Stellschrauben ausgebremst:

  • bei der Energieffizienz
  • bei der Anhebung der EU-Klimaziele
  • bei der Gebäudesanierung und der Reform des Emissionshandels

Schwarz-Gelb untergräbt die Akzeptanz der Energiewende und spielt damit den großen Energiekonzernen in die Hände. Die wollen ihre lukrativen Kohle- und Atomkraftwerke auch in den kommenden Jahrzehnten am Markt halten. Momentan ist zudem der Neubau von 9 Kohlekraftwerken geplant. Jürgen Trittin zieht daraus folgenden Schluss: „Was wir gerade erleben ist ein Systemkonflikt. Während die Kohlestromproduktion im letzten Jahr bereits um 15 Prozent gestiegen ist, ist sie dieses Jahr noch einmal um 10 Prozent angestiegen.“

Das habe dazu geführt, dass Deutschland beim Klimaschutz kein Vorbild mehr sei. Anders als früher würden seine CO2-Emissionen wieder zulegen. Die deutsche Energieversorgung bleibt damit abhängig von fossilen Brennstoffimporten, die den Strompreis langfristig nach oben treiben. Hingegen sind die Vergütungssätze beim Solarstorm innerhalb von fünf Jahren von 40 Cent/KWh auf 15 Cent gesunken. Die Sabotage der Energiewende schadet letztlich auch dem Verbraucher.

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Energiespar-Ratgeber

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PV günstiger als Steckdosenstrom
© solarwirtschaft.de | bmu.de

Mit Ökostrom, beispielsweise von der naturstrom AG, von der greenpeace energy eG, von Lichtblick oder von der EWS Schönau kann man kostengünstig – sogar günstiger als beim Grundversorger – nahezu klimaneutral Strom kaufen und sich sicher versorgen lassen.

Innovationsgas mit Herkunftsgarantie
Polarstern hat für seine Kunden Ökogas aus 100% Biogas. Keine Beimischungen, keine Kompromisse. Das Ökogas stammt aus den Abfällen einer ungarischen Zuckerfabrik. Wichtig ist: Exakt so viel Energie, wie Sie verbrauchen, wird für Sie als saubere Energie produziert. Das zertifiziert der TÜV.

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Bald sind wir unter www.eo2.de erreichbar.

Also am Ball bleiben! Wir halten Sie gern auf dem “energiegeladenen” Laufenden …

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Also, dabei sein und tragen Sie sich ein! Auf in die Zukunft der Klima- & Geldspar-Optimierung.

Viel Freude beim Umsetzen, wünscht das Team von €O2!

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