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Studie: Gas aus Windkraft ermöglicht 100 Prozent Öko-Strom

Mit sogenanntem Windgas, also Gas aus überflüssigem Strom, könnte eine 100-prozentige Energiewende gelingen, ergibt eine neue Studie.

Bei starkem Wind und Sonnenschein wird Strom im Überfluss produziert. Ihn zu speichern, ist bislang auch mit den geeinten Kapazitäten von Batterien, Wärme- und Pumpspeichern kaum möglich. Aber es gibt ja auch die Möglichkeit, mit überflüssigem Strom Methan zu erzeugen, das sogenannte Power-to-Gas-Verfahren (P2G).

Die Anlagen dazu werden immer größer und könnten möglicherweise eine 100prozentige Versorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ermöglichen. Dies hat eine Studie der Forschungsstelle für Energienetze und Energiespeicher (FENES) an der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg (OTH) und des Berliner Analyseinstituts Energy Brainpool im Auftrag von im Auftrag von Greenpeace Energy ergeben.

[…]

Bei P2G wird Strom aus Wind- und Solaranlagen per Elektrolyse in Wasserstoff umgewandelt. Auf diese Weise kann der Strom im Erdgasnetz gespeichert werden. Theoretisch stünde dafür das gesamte deutsche Gasnetz von rund 400.000 Kilometern Leitung mit zahlreichen unterirdischen Gasspeichern bereit. Alternativ kann der Wasserstoff auch für den Antrieb von Brennstoffzellen in Autos verwendet werden.

Weiter zum vollständigen Artikels bei WiWo Green.

Bild: Audi


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Enerkite: Winddrachen-Start-up mit genialem Konzept

Die Winddrachen von Enerkite haben ein geniales Konzept . “Doppelter Ertrag, halbierte Kosten, ressourceneffizient und weltweit wirtschaftlich.“ Das Startup Enerkite haut werbetechnisch ganz schön auf die Pauke. Die fliegenden Windenergieanlagen, die das Brandenburger Unternehmen herstellt, sehen zwar auf den ersten Blick aus wie Drachen, die Kinder an windigen Tagen steigen lassen. Dahinter verbirgt sich aber eine ausgeklügelte Technik.

Nun ist es dem zehnköpfigen Team um Firmenchef Dr. Alexander Bormann gelungen, per Crowdfunding 350.000 Euro von Investoren einzusammeln. Damit soll die Entwicklung von ausfallsicheren Seilen und Flügeln sowie eines automatischen Start- und Landevorgangs finanziert werden. Bislang braucht es zur Landung noch ein komplettes Team. Vor allem ist das Geld aber notwendig, um sich Gegenüber Google aufzustellen.

Denn die Zeit drängt. Google ist ebenfalls in das Geschäft mit den Winddrachen eingestiegen und steckt etwa 100 Millionen US-Dollar in die Entwicklung. Bormann sieht es sportlich. Zu laut, zu unsicher – so sieht der Ingenieur das Produkt des Internet-Giganten.

Der Start des Drachen sieht so aus:

Weiter zum vollständigen Artikel bei WiWo Green.

Bild oben: Enerkite, Flug- und Landezyklus des Wind-Drachen.


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Die globale Erwärmung ist vielleicht schon für einen kleinen Milliardenbetrag zu stoppen, neue Modelle zu Plastik in Meeren und weitere Schlagzeilen.

Der Schutz des Klimas wird Deutschland weniger kosten als viele Kritiker behaupten: Um rund zwei Milliarden Euro jährlich würde die Wirtschaft weniger wachsen, wenn die Bundesrepublik alle im nationalen Rahmen erforderlichen Maßnahmen ergriffe, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf zwei Grad zu begrenzen.

Das haben die Klimaexperten des renommierten Berliner Mercator Research Institutes on Global Commons and Climate Change (MCC) exklusiv für die WirtschaftsWoche ermittelt. „Das sollte uns unsere Zukunft Wert sein“, sagte MCC-Direktor Ottmar Edenhofer der WirtschaftsWoche. Der Niederbayer ist zugleich Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung und führendes Mitglied der Weltklimarats IPCC.

Weiterlesen des Artikels bei wiwo.de.

Foto: dpa. Eine Mitarbeiterin des Potsdamer Instituts für Klimaforschung (PIK) erläutert an einer Computersimulation das Szenario der globalen Erwärmung zwischen den Jahren 1900 und 3000.


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Luxus und ökologischer Anspruch müssen kein Widerspruch sein. Im Gegenteil. Fairer Tourismus boomt. Viele Luxusresorts auf den Seychellen, in Chile oder Südafrika setzen auf Nachhaltigkeit und Naturschutz und sind damit längst Vorreiter im Ökotourismus.

In der wilden Küstenlandschaft des Western Capes bietet das Grootbos Private Nature Reserve seinen Gästen ein stilles Abenteuer: Mehr als 750 Fynbos-Arten gilt es an der Gardenroute zu entdecken. Das Wissen, dass die Eigentümer Michael und Tertius Lutzeyer mit ihrer Stiftung das Green Futures Projekt so großzügig und verantwortungsvoll betreiben und in diesem einzigartigen Vorzeigeprojekt Jugendlichen und Frauen nicht nur eine Ausbildung in Gartenbau und Naturtourismus, sondern auch eine Zukunft geben, macht das Erlebnis Grootbos so eindrucksvoll. Berühmteste Grootbos-Liebhaber: Brad Pitt und Angelina Jolie.

Weiterlesen des vollständigen Artikels bei Focus Online.

Bild: Intosol, Focus Online


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Wer heizt schon im Sommer? Viele. Gerade jetzt zur heißen Jahreszeit verbrauchen die Meisten jede Menge Energie. Die zentrale Heizanlage arbeitet meist auch im Sommer weiter. In vielen Haushalten wird das warme Wasser durch das Heizungssystem erwärmt, das meist falsch eingestellt ist. Die Warmwassererzeugung im Sommer kostet eine durchschnittliche vierköpfige Familie etwa 145 Euro an Heizkosten. Da muss nicht sein.

Wer denkt, seine Heizanlage macht in den heizfreien Monaten Urlaub, irrt. Stolze 145 Euro Heizkosten zahlt ein Vier-Personen-Haushalt in den Monaten Juni bis September.* Die Wenigsten wollen auch im Sommer auf eine warme Dusche verzichten. Häufig wird dabei auch sehr viel Wasser verbraucht, das gerade in einem solchen heißen Sommer wie in diesem Jahr sehr wertvoll und kostbar ist.

Dabei geht das auch anders, ohne auf gewohnten Komfort verzichten zu müssen.

Achten Sie zunächst darauf, ob die Heizanlage trotz Sonnenschein arbeitet. Falls dies so ist, ist die Heizanlage falsch eingestellt.

Hier kann man die Anlage selbst einfach auf Sommerbetrieb einstellen. Dann regelt das Heizsystem sinnvoller unter Berücksichtigung der besonderen Bedingungen im Sommer.

Viele Duschköpfe und Wasserhähne sind noch vom alten Schlag und lassen zu viel Wasser durchfließen. Tauschen Sie den Duschkopf gegen eine Wassersparversion aus. Gleiches gilt für die Wasserhähne. Bauen Sie hier Wasserstrahlregler ein. Beide Maßnahmen sind günstig und schnell und ohne viel Aufwand erledigt. Das Duschen macht so genauso viel Spaß wie zuvor, und auch beim Händewaschen gibt es keine Einbußen in Komfort und Qualität. Es fließt nun jedoch pro Sekunde wesentlich weniger Wasser. Demnach muss auch weniger davon erwärmt werden.

Wenn Sie in Urlaub fahren, schalten Sie in dieser Zeit die Heizanlage einfach aus.

Mit diesen einfachen Maßnahmen spart man Heizkosten und wertvolles Wasser. Sie nutzen ihre Energie sinnvoll und sparen damit spürbar Geld. Nebenbei wird auch weniger CO2 ausgestoßen, was Umwelt und Natur freut.

Ergänzend kann man sich noch angewöhnen, den eigenen Heiz- und Wasserverbrauch regelmäßig zu überprüfen und sich zu notieren. So kann man schnell erkennen, wann viel verbraucht wird und entsprechend gegensteuern.

Diese und weitere wertvolle Tipps für den Haushalt gibt es demnächst auf der neuen Webseite www.eo2.de.

*Hinweis:
Gerechnet ist mit einem Vier-Personen-Haushalt mit einer Heizanlage mit zentraler Warmwasseraufbereitung bei einem Gaspreis von 8 Cent pro Kilowattstunde.

Bild: © Copyright 2015 by €O2 Meine Energie GbR

© €O2 Meine Energie GbR


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