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Energiepolitik

Kommentar: Der Totalausbau der Weltwirtschaft kommt – mutig bleiben!

Das Ende des Öl- und Kohlezeitalters bedeutet nicht weniger als den Totalumbau der Weltwirtschaft. Doch es wird sich lohnen.

War es Mut oder Blendwerk? Nachdem die Staatenlenker der USA, Japan, Deutschland und der anderen G7-Nationen auf dem Gipfel von Elmau den Ausstieg aus der Öl- und Kohlennutzung angekündigt hatten, brachen die Diskussionen los. Zu langfristig, zu unverbindlich seien die Pläne, ätzten die Kritiker. Ein deutliches Zeichen, lobten andere.

Immerhin hat US-Präsident Obama kurz darauf seinem Land ehrgeizige Ziele zur Reduktion des Kohlendioxid-Ausstoßes verordnet. China und Südkorea haben nachgezogen und Aktionspläne zum Klimaschutz veröffentlicht. Papst Franziskus wettert mit einer Enzyklika gegen Umweltzerstörung und erntet viel Zustimmung.

Weiter zum vollständigen Artikel bei WiWo Green.

Kommentar von Lothar Kuhn in der Wirtschaftswoche Green.

Foto: Solar Impulse (Symbolbild)


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Gemeinde Berg: Mehr Strom erzeugt als verbraucht

In der Gemeinde speisen so viele Bürger erneuerbare Energie ins Netz ein, dass eine Quote von 122 Prozent erreicht wurde.

In der Gemeinde Berg werden pro Jahr 25 262 Megawattstunden (MWh) Strom verbraucht (Datenbasis Energie-Atlas Bayern Stand 31. Dezember 2013). Demgegenüber werden 30 789 MWh pro Jahr vor Ort durch erneuerbare Stromproduktion tatsächlich erzeugt (Datenbasis Energy Map 22. März 2015), teilt die Gemeinde Berg mit.

Das Ziel, das Bürgermeister Helmut Himmler vor einigen Jahren ausgegeben hatte, lautete: Bis Ende 2011 soll ein 35-Prozent-Anteil von lokal erzeugtem EE-Strom im Gemeindegebiet Berg erreicht werden. Das bedeutet: für die 34 Orte und aktuell 7937 Einwohner auf einer Fläche von 65 Quadratkilometern.

Das Ziel habe man inzwischen weit übertroffen, […]

Weiter zum vollständigen Artikel bei mittelbayerische.de.

Foto: Mittelbayerische, nst. In der Gemeinde Berg wird mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt, als durch die knapp 8000 Einwohner verbraucht wird.


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Vor Kurzem hatte man sich bei Bloomberg mit der Frage beschäftigt, warum die Strompreise in Deutschland immer weiter fallen. Gemeint sind die Preise im Großhandel – nicht aber die Endkundenpreise. Bei einem Wirtschaftswachtum von 1,4% im Jahre 2014 ist die Nachfrage nach Strom um 3,8% zurück gegangen. Der Börsenstrompreis reagierte auf diese Veränderung mit einem Rückgang um 13% – der private Stromkunde musste allerdings durchschnittlich 2% mehr zahlen.

Der Strompreis ist generell sehr komplex, da er sehr vielen unterschiedlichen Einflussfaktoren unterliegt. Für die ersten 6 Monate des Jahres 2015 liegen nun die Zahlen vor, so dass ein Vergleich zwischen Strom aus Braunkohle und Strom aus neuen Solaranlagen verglichen werden kann.

Wie viel kostet uns der Spaß?

  • Die Braunkohlemeiler weiter zu betreiben oder/und
  • Mehr Photovoltaikanlagen

Weiter zum vollständigen Artikel beim Stromhaltig-Blog.


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