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CO2 und Nachhaltigkeit

Benzin und Diesel könnten noch deutlich billiger sein

An den Tankstellen fallen die Preise – dem schwachen Ölpreis sei Dank. Benzin und Diesel könnten allerdings noch deutlich billiger sein. Der Amerika-Faktor lässt sich genau beziffern.

Die Mineralölkonzerne sind selten verlegen, plausible Ausreden für einen hohen Spritpreis zu präsentieren. Zwar sind Benzin und Diesel an den deutschen Tankstellen in den vergangenen Wochen deutlich günstiger geworden.

Doch allein der erneute Absturz des Ölpreises müsste für ein noch viel niedrigeres Preisniveau sorgen. Erst recht in Anbetracht der Tatsache, dass auch der Euro zuletzt wieder deutlich zugelegt hat, was den hiesigen Verbrauchern eigentlich zugutekommen sollte.

In den vergangenen drei Monaten hat sich Rohöl der Sorte Brent um ein Drittel verbilligt. Kostete das Fass an den Märkten im Juni noch 60 Euro, sind es aktuell weniger als 40 Euro. An den Zapfsäulen dieser Republik ist von derartigen Preisrückgängen allerdings nichts zu sehen.

Damals mussten Verbraucher für den Liter Benzin der Sorte Super E 10 im Tagesdurchschnitt rund 1,45 Euro zahlen. Heute sind es immer noch mehr als 1,36 Euro. Das ist ein Rückgang um nicht mal sechs Prozent.

Die Tankstellenmultis haben natürlich auch diesmal gute Gründe in petto, weshalb sie die Spritpreise nicht stärker senken können. Aktuell müssen die Amerikaner herhalten. […]

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Bild: Infografik Die Welt: Der Verfall der Ölpreise hält weiter an, doch die Autofahrer spüren davon zu wenig


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Mit keinem Investment haben Anleger so viel Geld verbrannt wie mit Energieversorgern. Klimawandel lässt Öl- und Gaskonzerne wanken.

Die Geschichte der Kohlenstoff-Wirtschaft beginnt vor circa 300 Millionen Jahren, als in unseren Breiten zwei Meter lange Tausendfüßer und 70 Zentimeter große Libellen ausgedehnte Tropenwälder bevölkern. Damals, im Erdzeitalter des Karbon, banden die üppig wuchernden Pflanzen mit Hilfe der Photosynthese Kohlenstoff aus der Luft und setzten dafür Sauerstoff frei. Heute, 300 Millionen Jahre später, ist der damals gebundene Kohlenstoff in Form von Kohle die Basis einer riesigen und mächtigen Industrie. Einer Industrie, die zunehmend zu einem Risikofaktor für die globale Ökonomie und Finanzmärkte wird.

Seit dem Beginn der Industrialisierung im England des 18. Jahrhunderts hat die Weltwirtschaft eine zunehmende Abhängigkeit von diesen fossilen Energieträgern entwickelt. Doch in den letzten Jahren mehren sich die Zweifel, ob die Verfeuerung der kohlenstoffhaltigen Überreste von Pflanzen nicht ein kolossaler und gefährlicher Irrweg ist. Viele Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Erderwärmung und dem Kohlendioxid (CO2). Das Verbrennungsprodukt steht im Verdacht, den Treibhauseffekt zu verstärken.

Ihre Sorge: Das unkontrollierte Verfeuern von Kohle und anderen kohlenstoffhaltigen Energieträgern wird die Erdatmosphäre weiter aufheizen. „Dürren, Hurrikans, Überschwemmungen und andere extreme Wetterphänomene könnten die Folge sein“, sagt Robert Ryan vom kanadischen Researchhaus BCA. Er hat eine große Studie zu den Auswirkungen der Klimapolitik auf die Investment-Welt gemacht. Die Ergebnisse haben es in sich.

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Bild: €O2 Meine Energie GbR. Fossile Brennstoffe werden zum Milliardengrab


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Weiterlesen des Artikels bei wiwo.de.

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