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September 2012

Die 100% Energiewende wird unschlagbar preiswert

„Wir können Windenergie im Binnenland schon heute günstiger als mit neuen Gas- oder Kohlkraftwerken erzeugen“, erläuterte JUWI-Vorstand Matthias Willenbacher auf der Windmesse in Husum. „Voraussetzung ist, dass wir weitere gute Standorte erschließen und auf die richtige Technik setzen. Höhere Türme und größere Rotoren sorgen … auch fernab der Küste dafür, dass Windräder im Jahr mehr als 4.000 Volllaststunden erreichen. Das sind Werte, die auch im Meer nicht wesentlich übertroffen werden.“

Aber was macht die Bundesregierung? Sie unterstützt die teure Offshore-Windpolitik der Energiekonzerne und jammert dann über die angeblich unbezahlbare Energiewende. Solche schizophrenen Diskussionen liefern zurzeit täglich vor allem FDP-Spitzenpolitiker und Vertreter des CDU-Wirtschaftsflügels. Offshore-Windstrom wird etwa doppelt so teuer wie Windstrom im Binnenland.

Eine noch günstigere Preisentwicklung als die Windenergie hat in den letzten Jahren der Solarstrom genommen. 70 Cent kostete die Kilowattstunde im Jahr 2.000. Heute sind wir bei 17 bis 18 Cent beim Solarstrom vom eigenen Dach. Atom- oder Braunkohlestrom aus der Steckdose kostet 23 bis 25 Cent.

In Deutschland müssen jedes Jahr über 80 Milliarden Euro ausgegeben werden für die Einfuhr von fossilen Energieressourcen. Ein Manager der EnBW fragte den Journalisten Franz Alt, was er dazu sage, dass 2013 die Stromverbraucher in Deutschland wahrscheinlich 20 Milliarden Euro an EEG-Umlage aufbringen müssten. Er hielte das für „ einen Wahnsinn. Ich bin für die Energiewende und die EnBW auch, aber sie muss bezahlbar sein.“

Mit diesem Argument wird insinuiert, dass wir uns mit der Wende Zeit lassen sollten. „Bitte nichts überstürzen“, hört Herr Franz Alt jeden zweiten Abend bei seinen Vorträgen.

Was aber sind die 20 Milliarden jährliche Mehrkosten für den Umstieg in umweltfreundliche Energien im eigenen Land gegenüber 80 Milliarden für schmutzige Energie, die wir  alle jedes Jahr zu den Ölscheichs und Gasbaronen schieben?

Die 20 Milliarden für Erneuerbare bleiben überwiegend in Deutschland. Sie generieren hier Wertschöpfung und Arbeitsplätze. Und vor allem: Sie schützen das Klima und entlasten uns von den Folgekosten der alten Energieträger.

Um von den  Preissteigerungen der atomar-fossilen Stromerzeugung abzulenken, werden in den nächsten Wochen ständig publizistische Kanonen geladen, welche die Mär verbreiten, dass die Energiewende wegen der erneuerbaren Energien leider, leider zu teuer sei. So wird die Teuerungsverantwortung einfach der Erneuerbaren zugeschoben, auch wenn sie offensichtlich durch die knappen atomar-fossilen Ressourcen steigen.

Wirklich teuer wird aber der Klimawandel, wenn wir die Richtigen, überall regional vorhandenen, erneuerbaren Energien nicht so rasch wie möglich organisieren.

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Mecklenburg-Vorpommern deckt mittlerweile 84 Prozent seines Strombedarfes aus erneuerbaren Quellen.

Der Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft BDEW hat ermittelt, dass  Brandenburg mit 76 Prozent und Schleswig-Holstein mit 75 Prozent in dieser Statistik folgen.

Sachsen-Anhalt schafft es danach mit 57 Prozent auf Platz 4 vor Niedersachsen, das auf 39 Prozent kommt. Schlusslichter sind Nordrhein-Westfalen (8), das Saarland (6) und die Stadtstaaten.

Erneuerbare Energien Versorung pro Bundesland D 2012

Die Untersuchung zeigt, dass auch Bundesländer mit viel Industrie große Potenziale haben – damit aber unterschiedlich umgehen – und diese damit Wertschöpfungs-steigernd anwenden.

So stammen in Bayern heute bereits 24 Prozent des verbrauchten Stromes aus regenerativen Quellen, mehr als im bundesdeutschen Durchschnitt, der bei 21 Prozent liegt.

Die großen Nachbarn Baden-Württemberg (14 Prozent) und Hessen (9 Prozent) hängen dagegen deutlich hinterher.

Der BDEW weist zudem nach, dass Investitionen in Klimaschutz, kluge Standortpolitik war und ist: Mecklenburg erhält demnach am meisten EEG-Umlage gefolgt von Schleswig-Holstein, Brandenburg und Bayern. Es zahlen vor allem die Hessen, NRWler, Saarländer und Großstädter.

Quelle ursprünglich: KLIMARETTER.INFO | reni 2012

 

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Inbetriebnahme eines der leistungsstärksten Windräder der Welt

Seit letzter Woche versorgt das neue „Flaggschiff der Energieregion Lausitz“ nicht nur den Lausitzring, sondern auch bis zu 13.000 Menschen mit umweltfreundlichem Strom.

Nach anderthalbjähriger Bauzeit unter Leitung der Firma Energiequelle GmbH wird das 200 Meter hohe Windrad der Firma Enercon ab sofort Brandenburgs Milliardengrab – den als Formel-1-Rennstrecke konzipierten Lausitzring – mit Strom versorgen. Die 2.800 Tonnen schwere Anlage weist eine installierte elektrische Leistung von 7,5 Megawatt auf und ist damit eine der leistungsstärksten Anlagen weltweit.

Ersichtlich ist – wirtschaftliche Klimaneutralität isrt machbar
„Es ist erfreulich, dass der Lausitzring seinen Beitrag zum Klimaschutz leistet. Zusammen mit den Biogas- und dem Photovoltaikanlagen komplettiert die Rennstrecke ihre Versorgung aus erneuerbaren Energien. Dies ist ganz im Sinne unserer Energiestrategie 2030.“ Das erklärte Wirtschafts- und Europaminister Ralf Christoffers bei der feierlichen Inbetriebnahme der neuen Windenergieanlage E-126 am Lausitzring.

Christoffers verwies darauf, dass sich die Leistung eines einzelnen Windrades in den letzten 20 Jahren deutlich erhöht hat. Um auf die damalige Leistung eines Windparks zu kommen, müsse man heute deutlich weniger Windräder errichten. Dies könne dazu beitragen, die Konflikte um den weiteren Ausbau der Windenergie zu entschärfen.

Der Lausitzring erzeugt mehr als er selbst benötigt
Die neue Windenergieanlage am Lausitzring hat eine installierte elektrische Leistung von 7,5 MW. Das ermöglicht es, etwa 17.000 MWh elektrische Energie pro Jahr zu erzeugen. Damit können außer dem Lausitzring, auch 5000 Haushalte mit Strom aus Windenergie versorgt werden.

Die Windenergieanlage des Typs E 126 gilt als die weltgrößte ihrer Art im Binnenland und komplettiert als dritter Baustein das wirtschftlich optimierte Klimaneutralitäts-Projekt „Grüner Lausitzring“. Hierzu gehören bereits eine Solarcarport-Anlage mit integrierter Elektrotankstelle sowie eine Biogasanlage, die 2010 in Betrieb gegangen ist. Betreiber von Windenergie- und Biogasanlage ist die Windenergieanlage Lausitz GmbH & Co. KG.

„Mit dem Projekt „Grüner Lausitzring“ ist es dem Betreiber gelungen, den Lausitzring als erste Rennstrecke Deutschlands umfassend mit Strom und Wärme aus erneuerbaren Energien zu versorgen“, hob Minister Christoffers hervor.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten (MWE) 2012

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