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Monat

Januar 2013

Die Vorschläge Altmaiers werden einen weitgehenden Stopp des Ausbaus aller Erneuerbare Energien über das erfolgreiche EEG noch vor Jahresmitte bewirken

Alleine die Ankündigung wird Banken und Finanzierer der Energiewende stark verunsichern. Beispiele wie Spanien zeigen, dass lange vor der Erreichung eines finanziellen Deckels, die Investitionen in der Branche beendet werden und der Markt für Neuanlagen weitgehend zusammenbricht. Mit dem „Energie-Soli“ hat er sogar vor, rückwirkend in getätigte Investitionen einzugreifen, was nach dem Grundgesetz verboten ist. Minister Altmaier setzt damit nicht nur die Energiewende, sondern auch tausende Arbeitsplätze aufs Spiel. Hans-Josef Fell, MdB

Altmaier will den EEG-Deckel

Neues aus dem Hause Peter Altmaier: Der Bundesumweltminister will die Strompreise begrenzen und dafür die EEG-Umlage deckeln. Damit wird der Markt für Solarhersteller in Deutschland noch enger. Dabei hatte gerade erst die Solarsparte von Siemens neue Hiobsbotschaften vermeldet.

„Eine Energiequelle, die unerschöpflich ist: unser Pioniergeist“. Mit diesem Slogan sucht der Technologiekonzern Siemens auf sein Geschäft aufmerksam zu machen. Für die Sonnenkraft ist der Pioniergeist aber ausgeschöpft. Wie der Konzern mitteilte, musste Siemens im vergangenen Geschäfts-Quartal einen Verlust in Höhe von 150 Millionen Euro verbuchen. Das sind 122 Millionen Euro mehr als im Vergleichszeitraum 2011, in dem Siemens zwar auch schon kein Geld mehr mit der Herstellung von Solarkraftwerken verdiente, aber den Verlust noch auf 28 Millionen Euro begrenzen konnte.

Seit Oktober sucht Siemens einen Käufer für seine Solarsparte. Für den Verkauf waren „veränderte Rahmenbedingungen, geringeres Wachstum und starken Preisdruck“ als Gründe genannt worden. Und jetzt werden sich die Rahmenbedingungen weiter verändern: Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat am Montag eine „Strompreis-Sicherung“ angekündigt. Demnach soll die Umlage zum Ausbau der Erneuerbaren – die EEG-Umlage – auf dem Niveau von diesem Jahr „eingefroren“ werden.

„Die Strompreis-Sicherung soll zum 1. August in Kraft treten“, sagte der Minister in der Bundespressekonferenz, wo er sein  Eckpunktepapier am Vormittag vorstellte. Die EEG-Umlage war Anfang des Jahres von 3,59 auf 5,277 Cent je Kilowattstunde gestiegen, was eine Mehrbelastung von 185 Euro für einen durchschnittlichen Dreipersonen-Haushalt entspricht. Altmaier will, dass die EEG-Umlage bis Anfang 2015 nicht mehr steigt – und den Anstieg dann auf 2,5 Prozent pro Jahr begrenzen.

Den Artikel können Sie hier weiterlesen … KLIMARETTER.INFO | Nick Reimer

 

Altmaiers EEG-Vorschläge lösen heftige Kritik aus

Grünen- und Umweltpolitiker lehnen das Konzept zur Strompreis-Sicherung des Bundesumweltministers ab.

Es würde für einen weitgehenden Stopp des Ausbaus von Photovoltaik, Windkraft und Biomasse sorgen. FDP und BDEW hingegen stärken Altmaier den Rücken.

Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) hat mit seinem vorgestellten „Vorschlag zur Einführung einer Strompreis-Sicherung im EEG“ heftige Schelte von Grünen und Umweltverbänden bekommen. „Die Vorschläge Altmaiers werden einen weitgehenden Stopp des Ausbaus aller erneuerbare Energien über das erfolgreiche EEG noch vor Jahresmitte bewirken. Alleine die Ankündigung wird Banken und Finanzierer der Energiewende stark verunsichern“, kommentiert Grünen-Energieexperte Hans-Josef Fell die Vorschläge des Ministers. Vor allem die Pläne eines „Energie-Soli“, die einer rückwirkenden Änderung gleichkommen, stoßen auf Ablehnung der Grünen.

Auch der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) und der BUND zeigen sich entsetzt. „Die Vorschläge gehen an den energiepolitischen Notwendigkeiten vorbei und stehen im Widerspruch zu Altmaiers Beteuerungen, die Energiewende zu einem Erfolgsprojekt machen zu wollen“, sagt BEE-Präsident Dietmar Schütz.

Der BEE betont dabei, dass die steigenden Kosten der EEG-Umlage immer weniger mit dem realen Ausbau der erneuerbaren Energien zusammenhingen. Dies habe Altmaier in seinen Vorschlägen allerdings nicht berücksichtigt. Wie der Grünen-Politiker Fell kritisiert auch der BEE die verheerende Signalwirkung auf Investoren, wenn es zu einer Flexibilisierung der Zahlung von Einspeisevergütungen sowie eine rückwirkende Kürzung für Bestandsanlagen kommen würde.

„Damit würde all denen, die in den klimafreundlichen Umbau unserer Energieversorgung investieren, jegliche Planungssicherheit genommen“, so Schütz weiter.

Beim BUND sieht man in Altmaiers Vorschlägen, einen Versuch das EEG auszuhöhlen. Der Vorsitzende des Verbands, Hubert Weiger, fordert vom Minister, die geplante Deckelung des Ausbaus der erneuerbaren Energien zurückzunehmen.

„Altmaier darf die Strompreisdebatte nicht missbrauchen, um das Ausbautempo der erneuerbaren Energien zu bremsen“, sagt er weiter. Einzig im Punkt, die Privilegien für energieintensive Unternehmen zu beschränken, findet Zustimmung.

Auf der anderen Seite erhält der Umweltminister Rückendeckung vom Industrieverband BDEW und vom Koalitionspartner FDP. Der umweltpolitische Sprecher der Liberalen, Michael Kauch, sieht in dem Vorschlag Altmaiers den Willen zu handeln. Kauch kündigte eine Prüfung der Vorschläge an und betonte, dass die FDP sich seit Monaten für eine schnelle Reform des EEG ausgesprochen habe. Dabei plädiert die FDP immer wieder für einen Übergang von Einspeisevergütung zu einem Quotenmodell und einer Direktvermarktung.

Beim BDEW spricht man von „mutigen Schritten“, zu denen Altmaier nun bereit sei. „Es ist wichtig, jetzt zu handeln und zentrale Einzelaspekte aufzugreifen, da die Kostenentwicklung gebremst werden muss. Eine grundlegende Reform des EEG muss in der nächsten Legislaturperiode zügig angegangen werden“, erklärte Hildegard Müller, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes.

Link zum Papier von Umweltminister Altmaier

 

Altmaiers Deckel-Pläne behindern die Energiewende und gefährden zehntausende Arbeitsplätze

EUROSOLAR fordert Bundesumweltminister Altmaier auf, seine Pläne, einen sogenannten Deckel in das EEG einzuführen, umgehend zurückzunehmen.

Alle Erfahrungen mit solchen Maßnahmen – z.B. in Spanien – haben gezeigt, dass die dadurch entstehende Investitionsunsicherheit alle Ausbauziel konterkariert.

Schon jetzt wird es für Projektierer und Betreiber von Erneuerbare-Energien-Kraftwerken zunehmend schwerer, die Finanzierung sicherzustellen, da Kapitalgeber durch die ständigen ad-hoc-Eingriffe in das EEG immer mehr abgeschreckt werden. Es drängt sich zunehmend der Eindruck auf, dass dies der von Herrn Altmaier gewünschte Effekt der scheinbar planlosen Eingriffe in das EEG ist.

Will aber Herr Altmaier nicht als Abrißbirne der Energiewende und Vernichter zehntausender Arbeitsplätze in Mittelstand und Handwerk in die Geschichte eingehen, so sollte er seine unsinnigen Deckel-Pläne umgehend zurücknehmen.

Den Verbrauchern wird übrigens mit solchen Maßnahmen ein Bärendienst erwiesen: die Energiewende wird dadurch langwieriger und teurer, auch weil durch einen „Deckel“ Konkurrenz für das konventionelle Kraftwerks-Oligopol vom Markt genommen wird.

Die Politik des Gespannes Altmaier/Rösler ist leider wieder einmal anti-marktwirtschaftlich, anti-mittelständisch und verbraucherfeindlich. Wir empfehlen dringend einen Kurswechsel!

EUROSOLAR weist auf sein im September 2012 vorgestelltes Konzept zur Weiterentwicklung des EEG hin. Mit diesem Konzept erreichen wir eine Beschleunigung der kostengünstigen dezentralen Energiewende und zugleich eine wirkungsvolle Bremse für Strompreise.

Das Eckpunktepapier zur Fortentwicklung des EEG finden Sie hier

 

Altmaiers Putschversuch gegen die Erneuerbaren Energien

Mit seinen Maßnahmen stoppt der Minister aber weitgehend den Ausbau der  Erneuerbaren Energien.

Altmaier schreibt selbst in seinem Papier: „Die Paradoxie der EEG-Umlage liegt darin, dass es trotz langsamen Ausbautempos zu erheblichen Ausgaben-Steigerung, gegebenenfalls aber auch trotz hohen Ausbautempos zu Ausgaben-Senkung kommen kann.“

Damit erkennt Altmaier eigentlich an, dass die Höhe der EEG-Umlage an vielen Faktoren hängt. Er will jedoch nur an zwei der Faktoren und dabei vor allem an den Ausbau der Erneuerbaren Energien rangehen.

Und das obwohl der Minister ebenfalls schreibt, dass der Zubau neuer Anlagen nicht der Hauptkostentreiber ist: „Im letzten Jahr lag das Defizit der Umlage weit oberhalb der Ausgabensteigerung durch Neuanlagen, im laufenden Jahr könnte dies ebenfalls so sein.“

Damit wird klar: Bundesumweltminister Altmaier geht es nicht um Verbraucherschutz vor steigenden Strompreisen, sondern um das Stoppen des Ausbaus der Erneuerbaren Energien.

Im einzelnen will der Minister die Auszahlung der EEG-Vergütung für Anlagenbetreiber verzögern, wenn abzusehen ist, dass das EEG-Konto ins Minus rutscht. Wie genau das passieren soll bleibt jedoch unklar.

Wenn die Vergütung erst ausgezahlt wird, wenn das EEG-Konto im Plus ist, würde es zum Beispiel für dieses Jahr bedeuten, das erst mal keine Anlage eine Vergütung bekommen würde.

Eine Refinanzierung für große Anlagen, wie zum Beispiel Biogasanlagen und größere Windparks wird so unsicher. Wie sollen Betreiber von Biogasanlagen oder Windparks über Monate für die Kosten der Kreditfinanzierung in Vorlage gehen, ohne in die Zahlungsunfähigkeit zu geraten? Das bleibt das Geheimnis des Ministers.

Was jedoch jetzt schon klar ist, die Verzögerung der Auszahlung der Vergütung führt zu einer massiven Verunsicherung der Bürger und Banken, die in Erneuerbare Energien investieren wollen und so kommt der Ökostromausbau zum Erliegen.

Ein weiterer Punkt in Altmaiers Plan ist es einen Beitrag von den Bestandsanlagen zu verlangen. Hier sollen Bürger mit einem „Energiewende Bußgeld“ dafür bestraft werden, dass sie sich für Erneuerbare Energien und den Klimaschutz engagiert haben.

Dieses „Energiewende Bußgeld“ stellt zudem einen grundgesetzwidrigen Eingriff in den Vertrauensschutz dar. Jetzt sollen die Betreiber mit ein bis eineinhalb Cent pro Kilowattstunde belastet werden. Aber mit diesem Eingriff eröffnet der Bundesumweltminister die Gefahr, dass Betreiber immer wieder damit rechnen müssen, im Nachhinein zur Kasse gebeten zu werden.

Der nächste Streich ist der Vorstoß den Eigenverbrauch bei Photovoltaikanlagen mit einem Teil der EEG-Umlage zu belasten. Natürlich kommt auf die EEG-Umlage dann auch die Mehrwertsteuer obendrauf. Wieso sollen Bürger für etwas, was sie selbst herstellen und verbrauchen die Mehrwertsteuer zahlen. Wird diese Bundesregierung demnächst auch die Äpfel, die ich von meinem Apfelbaum pflücke mit der Mehrwertsteuer belasten?

Mit seinem Vorschlag, die vielen Ausnahmegenehmigungen von Unternehmen von der EEG-Umlage zu reduzieren und den Beitrag, den die teilbefreiten Unternehmen zahlen, zu erhöhen, greift der Umweltminister eine Forderung von den Grünen auf. Auch wenn dies richtig wäre, so gilt dennoch: Seine Vorschläge in Gänze habe nicht wirklich den Schutz der Stromkunden im Blick, sondern den Stopp des Ausbaus der Erneuerbaren Energien.

Wieso geht Herr Altmaier, der immer wieder gesagt hat, dass er bis zur Wahl keine Änderung des EEG will, eigentlich genau eine Woche nach der Niedersachsenwahl mit seinen Vorschlägen an die Öffentlichkeit?

Es könnte damit zusammenhängen, dass es bei der Deckelung der EEG-Umlage keine Chance mehr für den Ausbau der Offshore Windenergie geben wird, einem Feld, wo gerade in Niedersachsen in den letzten Jahren viele Arbeitsplätze entstanden sind.

Der Bundesumweltminister sollte lieber darüber nachdenken, wie die gesunkenen Börsenstormpreise an die Verbraucher weitergegeben werden können und nicht als Profite bei den Stromhändlern hängen bleiben.

Denn die wahren Strompreistreiber sind die hohen Gewinne von E.On, RWE und Co und nicht der Ausbau der Erneuerbaren Energien. Aber an diese wahren Strompreistreiber geht Altmaier nicht ran.

Quelle: Hans-Josef Fell 2013

Quelle: photovoltaik.eu | Sandra Enkhardt 2013

Quelle: EUROSOLAR 2013

……

Hintergrund:

Warum passiert das gerade jetzt, wo die Erneuerbaren Energien so erfolgreich werden?

Ein Viertel unseres Strom-Bedarfs wird durch Öko-Strom gedeckt: Die Energiewende hat Deutschland zum Vorreiter alternativer Energiequellen gemacht.

Ziel 47% EE 2020
© unendlich-viel-energie.de

Die Windkraft deckt bereits 8% und die Photovoltaik 4,6%. Den Rest teilen sich die Biomasse, Wasserkraft, Geothermie etc. Wir, die Bevölkerung sind damit auf einem guten Weg uns alle zu Gewinnern zu machen, wenn wir uns beteiligen. Noch ist die Zeit da.

Immer ran und hier am Ball bleiben und sehen was möglich ist und dann in die Umsetzung starten …

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Zum Hintergrund:

Buchempfehlung: Auf der Sonnenseite

Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht

Piper Verlag | München – März 2013

Online vorbestellen bei „amazon.de“

Die Wahrheit über die Energiewende

Bereits ein Viertel unseres Bedarfs wird durch Öko-Strom gedeckt: Die Energiewende hat Deutschland zum Vorreiter alternativer Energiequellen gemacht.

  • Doch warum sind wir immer noch von Öl, Gas, Kohle und Atomstrom abhängig?
  • Warum stehen Lobbyisten weiter unter dem Schutz der Politik?

Franz Alt deckt in seinem neuen Buch, das im März 2013 als Piper-Taschenbuch erscheint, auf, wer die Energiewende bremst und warum sie dennoch alternativlos ist.

Der Fernsehjournalist und langjährige Berater von Regierungen und Konzernen legt eine brisante Analyse vor, die Lobbyisten, Energiemultis und Politikern nicht gefallen wird.

……

Hintergund:

Haus­halte ver­brau­chen im­mer weni­ger Ener­gie für Woh­nen: Wie machen Sie das?

WIESBADEN – Der Energieverbrauch der privaten Haushalte für Wohnen ist in Deutschland weiter rückläufig. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verringerte sich der Verbrauch von Haushaltsenergie 2011 im Vergleich zum Vorjahr – bereinigt um Temperaturschwankungen – um 6,7 Prozent. Zwischen 2005 und 2011 sank der Energieverbrauch um insgesamt 10,3 Prozent, im Vergleich zu 2000 sogar um 17,7 Prozent.

Der Rückgang betrifft vor allem den Einsatz von  Heizöl. Von 2005 bis 2011 verringerte sich der Mineralölverbrauch in privaten Haushalten um 25,5 Prozent. Der Verbrauch von Erdgas sank ebenfalls stark um 20,7 Prozent. Der Stromverbrauch stagniert nahezu seit 2005.

Grafik: destatis.de

© Grafik: destatis.de

Sonstige Energieträger wie etwa Brennholz und Holzpellets legten dagegen zu: Der Verbrauch stieg mit 37,6 Prozent kräftig an.

Die meiste Energie wird fürs Heizen gebraucht. 2011 wurden gut 70 Prozent der gesamten Haushaltsenergie dafür eingesetzt. Allerdings ist der Energieverbrauch für Raumwärme in den letzten Jahren stark gesunken. Er war 2011 um 13,4 Prozent geringer als 2005. Im Vergleich zu 2005 sank der Wärmebedarf pro Quadratmeter um 16,2 Prozent. Und dies, obwohl im gleichen Zeitraum die Zahl der Haushalte und die Wohnfläche pro Haushalt stieg.

Weniger gut sieht es in anderen Bereichen aus. Dass für elektrische Haushalts- und Kommunikationsgeräte 2,3 Prozent mehr Strom verbraucht wird, ist auf den so genannten Rebound-Effekt zurückzuführen. Die Geräte wurden zwar sparsamer, weil aber mehr elektrische Geräte eingesetzt werden, ist der Einsparerfolg mehr als wettgemacht.

Eine detaillierte Aufschlüsselung zum Energieverbrauch privater Haushalte findet sich auf destatis.de

Quelle: destatis.de

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Genauso wenig, wie viele Haushalte ihre Energiekosten kennen, wissen sie etwas über den Effekt der einzelnen Energiespar-Maßnahmen. „Es ist für einen Haushalt relativ schwer, seinen Energieverbrauch im Auge zu behalten“, sagt Immanuel Stieß vom ISOE (Institut für sozial-ökologische Forschung).

„Die aktuelle Flut an Energiespar-Tipps erreicht leider bislang nur die Engagierten. Alle anderen kapitulieren. Am Ende bringt es daher oft mehr, wenn man sich auf ein überschaubares Maßnahmenbündel fokussiert.“ Außerdem fehle laut Stieß häufig der anschauliche Bezug der Energiespartipps zum Alltag und den Lebensumständen der Verbraucher.

„Nicht jeder kann sich beispielsweise den Kauf energieeffizienter Geräte leisten“, weiß Stieß. „Und wer weiß schon, wie viel 300 Kilowattstunden Strom sind?“

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Das Ergebnis: Mit den nachstehend angeführten Strom- und Wärmespartipps kann ein Haushalt pro Jahr über 1.000 Kilowattstunden Strom und über 5.500 Kilowattstunden Gas sparen und so seine Energiekosten um rund 600 Euro pro Jahr senken.

Die größte Klimaschutzwirkung gemessen am CO2-Ausstoß hat mit Abstand der Wechsel zu Ökostrom mit 1.509 Kilogramm weniger CO2 und zu Ökogas mit 2.530 Kilogramm weniger CO2. Wer hingegen weiter auf fossile Energien setzt, der benötigt bei gleichem Energieverbrauch jährlich 121 (Strom) beziehungsweise 202 Bäume (Gas), um die mit seinem Energieverbrauch freigesetzte Menge an CO2 wieder aus der Atmosphäre zu binden.

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1,5 Mio. Fahrzeuge könnten mit Biomethan betankt werden

CO2-Vermeidung EE

Fahrzeuge mit CNG (Compressed Natural Gas) auf Biogasbasis könnten einen sinnvollen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Doch auf diesem Sektor tue sich aber bislang wenig, heißt es in einer Mitteilung des Fachverbandes Biogas e.V.. Dabei kann Biomethan am Ort seiner Erzeugung in das vorhandene Erdgasnetz eingespeist und zu einer der rund 900 Erdgastankstellen in Deutschland transportiert werden.

Die CO2-Einsparungen im Vergleich zu fossilen Kraftsoffen sind hoch: Werde der Fermenter zur Biogasherstellung vor allem mit Mais und nur wenig Gülle beschickt liege die Einsparung bei 66 Prozent. Würden hingegen Reststoffe vergoren liege der CO2-Ausstoß nur noch bei 15 g je Kilometer – und damit 90 Prozent unter dem vergleichbaren fossil betankten PKW.

Mit immerhin knapp 100.000 Erdgasfahrzeugen sei Deutschland in Europa zwar vorne mit dabei. Das es aber noch Potenzial nach oben gibt, beweise Italien: Über Steuererleichterungen, Prämien beim Neuwagenkauf, Ausnahmeregelungen bei Verkehrsbeschränkungen und Subventionen beim Ausbau des Erdgastankstellennetzes konnte der Bestand dort von 382.000 im Jahr 2005 auf 785.000 im Jahr 2011 verdoppelt werden.

Das Potenzial an Biomethan zur Nutzung als CNG wäre auch in Deutschland vorhanden, so der Fachverband. Nach dessen Berechnungen können mit den bisher nicht genutzten vergärbaren Abfallstoffen und Nebenprodukten 1,5 Millionen Fahrzeuge mit Biomethan betrieben werden. Dies sei 15 Mal so viel wie die derzeit in Deutschland zugelassenen Erdgasfahrzeuge.

Um die Vorteile von Biomethan als Kraftstoff optimaler nutzen zu können, fordert der Geschäftsführer des Fachverbandes Biogas daher neue Rahmenbedingungen. So müsse der Handel und die Anrechenbarkeit der positiven Klimaeffekte von Biomethan in der Biokraftstoffquote erleichtert und die Anreize zum Einsatz von Methan als Kraftstoff bei der Errichtung von Tankstellen und bei der Anschaffung von Fahrzeugen erhöht werden. Auch müsse der verminderte Mineralölsteuersatz für Erdgas und Biomethan über das bis jetzt festgelegte Datum 31.12.2018 gelten, damit für Tankstellenbetreiber und Autofahrer Planungssicherheit besteht.

Denn schließlich sei kein anderer Kraftstoff der sogenannten „zweiten Generation“ so effektiv wie Biogas: Von einem Hektar Energiepflanzen könnten fünf PKW ein Jahr lang tanken.

Quelle: Fachverband Biogas e.V.

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Energiespar-Ratgeber

Was kann man denn für den Klimaschutz und gleichzeitig vor allem für seinen Geldbeutel im Bereich Strom und Gas – hier JETZT tun?

PV günstiger als Steckdosenstrom
© solarwirtschaft.de | bmu.de

Mit Ökostrom, beispielsweise von der naturstrom AG, von der greenpeace energy eG, von Lichtblick oder von der EWS Schönau kann man kostengünstig – sogar günstiger als beim Grundversorger – nahezu klimaneutral Strom kaufen und sich sicher versorgen lassen.

Innovationsgas mit Herkunftsgarantie
Polarstern hat für seine Kunden Ökogas aus 100% Biogas. Keine Beimischungen, keine Kompromisse. Das Ökogas stammt aus den Abfällen einer ungarischen Zuckerfabrik. Wichtig ist: Exakt so viel Energie, wie Sie verbrauchen, wird für Sie als saubere Energie produziert. Das zertifiziert der TÜV.

Informieren Sie sich über Polarsterns Innovations-Ökogas und werden Sie Kunde bei den Zukunftsmachern.

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Bald sind wir unter www.eo2.de erreichbar.

Also am Ball bleiben! Wir halten Sie gern auf dem “energiegeladenen” Laufenden …

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Also, dabei sein und tragen Sie sich ein! Auf in die Zukunft der Klima- & Geldspar-Optimierung.

Viel Freude beim Umsetzen, wünscht das Team von €O2!

Wer ist eigentlich wirklich schuld an den immer weiter steigenden Ennergiepreisen?

MONITOR: "Warum der Strom wirklich teurer wird"
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ÖKOPORTAL - Das Webverzeichnis der Ökobranche

Ein Viertel unseres Strom-Bedarfs wird durch Öko-Strom gedeckt: Die Energiewende hat Deutschland zum Vorreiter alternativer Energiequellen gemacht.

Ziel 47% EE 2020
© unendlich-viel-energie.de

Die Windkraft deckt bereits 8% und die Photovoltaik 4,6%. Den Rest teilen sich die Biomasse, Wasserkraft, Geothermie etc. Wir, die Bevölkerung sind damit auf einem guten Weg uns alle zu Gewinnern zu machen, wenn wir uns beteiligen. Noch ist die Zeit da.

Immer ran und hier am Ball bleiben und sehen was möglich ist und dann in die Umsetzung starten …

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Zum Hintergrund:

Buchempfehlung: Auf der Sonnenseite

Warum uns die Energiewende zu Gewinnern macht

Piper Verlag | München – März 2013

Online vorbestellen bei „amazon.de“

Die Wahrheit über die Energiewende

Bereits ein Viertel unseres Bedarfs wird durch Öko-Strom gedeckt: Die Energiewende hat Deutschland zum Vorreiter alternativer Energiequellen gemacht.

  • Doch warum sind wir immer noch von Öl, Gas, Kohle und Atomstrom abhängig?
  • Warum stehen Lobbyisten weiter unter dem Schutz der Politik?

Franz Alt deckt in seinem neuen Buch, das im März 2013 als Piper-Taschenbuch erscheint, auf, wer die Energiewende bremst und warum sie dennoch alternativlos ist.

Der Fernsehjournalist und langjährige Berater von Regierungen und Konzernen legt eine brisante Analyse vor, die Lobbyisten, Energiemultis und Politikern nicht gefallen wird.

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Club der Energiewendestaaten will sich gründen 

Deutschland sucht Mitstreiter für seine Energiewende. Mit rund zehn Staaten soll bei einer Energiekonferenz in Abu Dhabi eine Koalition der Willigen begründet werden. Greenpeace warnt vor Symbolpolitik: Mit ein paar Dollars mehr für Solaranlagen sei es nicht getan.

Abu Dhabi – In Abu Dhabi will Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) heute (Montag) mit voraussichtlich zehn anderen Ländern einen Club der Energiewendestaaten aus der Taufe heben. Zunächst nimmt Altmaier in der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate an der Vollversammlung der Internationalen Agentur für erneuerbare Energien (IRENA) teil. Am Abend soll dann die Grundlage für die engere Kooperation mit bestimmten Staaten beim Ausbau der erneuerbaren Energien gelegt werden.

Die genaue Zahl der teilnehmenden Staaten soll erst im Rahmen der inoffiziellen Gründungsveranstaltung festgelegt werden. Geplant ist, dass auch große Länder wie China mitmachen. Dadurch soll der globale Klimaschutz in Zeiten einer rasanten Erderwärmung gestärkt werden. Zudem sind fossile Rohstoffe nicht mehr unbegrenzt verfügbar und dürften immer teurer werden.

«In einer Welt von bald acht Milliarden Menschen wird es keine Alternative mehr dazu geben, Wirtschaftswachstum vom Verbrauch natürlicher Ressourcen zu entkoppeln, wenn wir nicht unsere elementaren Lebensgrundlagen auf diesem Planeten gefährden wollen», hatte Altmaier seinen Einsatz für ein solches Vorreiter-Bündnis schon vor Monaten in einem Gastbeitrag in der «Financial Times Deutschland» begründet.

Die erneuerbaren Energien seien der Schlüssel für die Energieversorgung von morgen. Zugleich seien sie ein Motor für wirtschaftliche Entwicklung und neue Arbeitsplätze, so Altmaier. Über 3,5 Millionen Menschen würden weltweit bereits in dieser Branche arbeiten.

Rund 120 Staaten hätten bereits nationale Ausbauziele, darunter auch Ölproduzenten wie Saudi-Arabien, aber auch große Schwellenländer wie China oder Brasilien setzten immer stärker auf den Ausbau grüner Energie. Die Ökoenergie-Branche könnte durch eine stärkere Kooperation auf neue Absatzmärkte hoffen. Angesichts nur minimaler Fortschritte bei den UN-Klimakonferenzen sieht Altmaier eine wichtige Ergänzung in neuen Bündnissen von Vorreiterstaaten. Er betont, dass gerade in Schwellen- und Entwicklungsländern der Ökostrom-Ausbau noch stärker unterstützt werden müsse, denn rund 1,4 Milliarden Menschen in den Entwicklungsländern seien an keine Energieversorgung angeschlossen.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace sieht in dem Club jedoch die Gefahr reiner Symbolpolitik. «Wir brauchen sicher nicht noch ein Jahrzehnt neue Energiewende-Konferenzen», sagte der Energieexperte von Greenpeace International, Sven Teske, der Nachrichtenagentur dpa. «Wir brauchen nicht ein weiteres Wohlfühlprogramm mit ein paar Dollar für ein paar Solaranlagen und eine jährliche Konferenz.» Zudem sei so etwas nur sinnvoll, wenn auch der Druck erhöht würde, «letztendlich jegliche Unterstützung für den weiteren Ausbau von Kohle- und Atomkraftwerken auf Null zu fahren».

Teske, Koordinator einer globalen Energiestudie zum Ausbau erneuerbarer Energien, sagte, heute gebe es neue Herausforderungen, die finanzielle Unterstützung werde immer weniger benötigt. «Die Kosten für Erneuerbare sind heute quasi die gleichen wie für konventionell erzeugte Energie.» Die Preisgleichheit sei geschafft. Nur die Zeitgleichheit, also die Stromproduktion wenn der Strom auch gebraucht wird, sei bei Wind- und Solarenergie noch nicht erreicht. «Damit ist die Hürde, die die Energiewendestaaten rein finanziell überspringen müssen, um Erneuerbare auszubauen eher nicht vorhanden. Die Netzregelungen sind jetzt eigentlich der Fokus der Debatte, nicht die Einspeisevergütung für Erneuerbare», sagte Teske. Im Stromnetz sollten die Erneuerbaren generell und immer Vorfahrt haben – übrige Energieformen müssten sich daran orientieren.

Quelle: dpa

……

Hintergund:

Haus­halte ver­brau­chen im­mer weni­ger Ener­gie für Woh­nen: Wie machen Sie das?

WIESBADEN – Der Energieverbrauch der privaten Haushalte für Wohnen ist in Deutschland weiter rückläufig. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) verringerte sich der Verbrauch von Haushaltsenergie 2011 im Vergleich zum Vorjahr – bereinigt um Temperaturschwankungen – um 6,7 Prozent. Zwischen 2005 und 2011 sank der Energieverbrauch um insgesamt 10,3 Prozent, im Vergleich zu 2000 sogar um 17,7 Prozent.

Der Rückgang betrifft vor allem den Einsatz von  Heizöl. Von 2005 bis 2011 verringerte sich der Mineralölverbrauch in privaten Haushalten um 25,5 Prozent. Der Verbrauch von Erdgas sank ebenfalls stark um 20,7 Prozent. Der Stromverbrauch stagniert nahezu seit 2005.

Grafik: destatis.de

© Grafik: destatis.de

Sonstige Energieträger wie etwa Brennholz und Holzpellets legten dagegen zu: Der Verbrauch stieg mit 37,6 Prozent kräftig an.

Die meiste Energie wird fürs Heizen gebraucht. 2011 wurden gut 70 Prozent der gesamten Haushaltsenergie dafür eingesetzt. Allerdings ist der Energieverbrauch für Raumwärme in den letzten Jahren stark gesunken. Er war 2011 um 13,4 Prozent geringer als 2005. Im Vergleich zu 2005 sank der Wärmebedarf pro Quadratmeter um 16,2 Prozent. Und dies, obwohl im gleichen Zeitraum die Zahl der Haushalte und die Wohnfläche pro Haushalt stieg.

Weniger gut sieht es in anderen Bereichen aus. Dass für elektrische Haushalts- und Kommunikationsgeräte 2,3 Prozent mehr Strom verbraucht wird, ist auf den so genannten Rebound-Effekt zurückzuführen. Die Geräte wurden zwar sparsamer, weil aber mehr elektrische Geräte eingesetzt werden, ist der Einsparerfolg mehr als wettgemacht.

Eine detaillierte Aufschlüsselung zum Energieverbrauch privater Haushalte findet sich auf destatis.de

Quelle: destatis.de

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Hier finden Sie die Guten Gründe für die gewinnbringende Klimaneutralität.

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (1-5) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (6-10) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (11-15) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (16-20) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (21-25) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (26-30) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (31-35) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (36-40) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (41-45) mehr

50 gute Gründe für Erneuerbare Energien (46-50) mehr

… und hier kommen …

Kostenfreie Ebooks zu Photovoltaik und Solarthermie – zur Umsetzung

Wer Informationen lieber offline lesen möchte, für den hat der „Solaranlage Ratgeber“ mit den Ebooks Ratgeber Photovoltaik und Ratgeber Solarthermie ausführliche Informationen bereitgestellt.

In den Ebooks erfahren Sie wesentliche Informationen, Tipps und Ratgeber die Sie für die Planung einer Photovoltaikanlage oder Solarthemieanlage benötigen. Die Ebooks sind gründlich recherchiert, aktuell, kostenlos und werbefrei.

Auf jeweils rund 100 Seiten erfahren Leser, übersichtlich gegliedert und in verständlicher Sprache, auf was es bei einer Solaranlage wirklich ankommt und worauf man bei den Entscheidungen achten sollten.

Kostenfrei, nahezu unbegrenzt verfügbar und umweltfreundlich: Längst ist die Gewinnung von Strom und Wärme aus Sonnenkraft kein Nischenthema mehr. Die Preise für Solaranlagen sinken parallel zu ihrer stetig steigenden Verbreitung. Damit sich die Anschaffung einer Anlage aber im individuellen Fall bezahlt macht, ist eine ganze Menge zu beachten. Welche Technik ist die beste, welche Leistung brauche ich auf dem Dach? Und – muss es überhaupt das Dach sein? Mit der neuen Serviceseite solaranlage-ratgeber.de bleiben keine Fragen offen.

Wer sich mit dem Gedanken trägt, in eine Solaranlage zu investieren, steht zunächst erst einmal vor einem großen Berg an Fragen und Fremdwörtern. Sicher, man könnte sich die Informationen mühsam im Netz zusammensuchen. Einfacher und komfortabler geht es jedoch mit den beiden kostenfreien E-Books, die zentraler Bestandteil des neuen Service-Angebots von solaranlage-ratgeber.de sind. Auf jeweils rund 100 Seiten erfahren sie, übersichtlich gegliedert und in verständlicher Sprache, auf was es bei einer Solaranlage wirklich ankommt und worauf Sie bei Ihren Entscheidungen achten sollten.

In ausführlichen Kapiteln stellen wir die einzelnen Schritte von der Planung über Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten bis hin zur Installation und Wartung vor. Wer tiefer in die Materie eintauchen will, findet außerdem viele Erklärungen zur Technik und den Leistungskennziffern von Solaranlagen. Anhand von Checklisten am Ende jedes Kapitels sehen Sie auf einen Blick, was auf ihrem Weg zur

Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage schon abgehakt werden kann – oder noch in Angriff genommen werden muss.

Die Ebooks zum Thema Photovoltaik und Solarthermie können unter kostenfrei heruntergeladen werden.

Information über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Solarenergie finden Sie auf der Internetseite solaranlage-ratgeber.de

Service wird auf solaranlage-ratgeber.de großgeschrieben. Innerhalb von nur drei Minuten können Sie kostenlos Angebote von Solar-Fachbetrieben einholen, die speziell auf Ihre persönlichen Anforderungen zugeschnitten sind. Außerdem bietet Ihnen die neue Service-Seite einen Überblick über die wichtigsten Versicherungen für Besitzer von Solaranlagen – natürlich ebenfalls mit einer übersichtlichen Checkliste zum Abhaken.

Ebook Ratgeber Photovoltaik

Hier können Sie sich das Ebook Ratgeber Photovoltaik bequem herunterladen. Wer sich überlegt eine eigenen Photovoltaikanlage anzuschaffen erhält in unserem Ebook viele praxisnahe Informationen zur Planung und Installation einer Photovoltaikanlage…Download Photovoltaik Ebook

Ebook Ratgeber Solarthermie

Hier können Sie sich das Ebook Ratgeber Solarthermie bequem herunterladen. Wer sich überlegt eine eigenen Solarthermiekanlage anzuschaffen erhält in unserem Ebook viele praxisnahe Informationen zur Planung und Installation einer Solarthermieanlage…

Download Solarthermie Ebook

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Zehn kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Mit zehn einfachen und kostenlosen Klimaschutz- und Energiespar-Maßnahmen pro Jahr mehrere Tonnen CO2 und rund 600 Euro einsparen.

Im Grunde ihres Herzens sind die Deutschen Klimaretter und Energiesparfüchse. Umfragen wie zuletzt von Forsa unterstreichen das theoretisch hohe Interesse an Energiesparmaßnahmen. „Aber es braucht Zeit, bis die Erkenntnisse und der Wille zum Energiesparen im Alltag ankommen. Das liegt nicht nur an der eigenen Trägheit, sein Verhalten zu verändern. Es mangelt oft an fundierten Informationen und am Geld“, sagt Birgit Holfert, Energieexpertin bei der Verbraucherzentrale Bundesverband.

Genauso wenig, wie viele Haushalte ihre Energiekosten kennen, wissen sie etwas über den Effekt der einzelnen Energiespar-Maßnahmen. „Es ist für einen Haushalt relativ schwer, seinen Energieverbrauch im Auge zu behalten“, sagt Immanuel Stieß vom ISOE (Institut für sozial-ökologische Forschung).

„Die aktuelle Flut an Energiespar-Tipps erreicht leider bislang nur die Engagierten. Alle anderen kapitulieren. Am Ende bringt es daher oft mehr, wenn man sich auf ein überschaubares Maßnahmenbündel fokussiert.“ Außerdem fehle laut Stieß häufig der anschauliche Bezug der Energiespartipps zum Alltag und den Lebensumständen der Verbraucher.

„Nicht jeder kann sich beispielsweise den Kauf energieeffizienter Geräte leisten“, weiß Stieß. „Und wer weiß schon, wie viel 300 Kilowattstunden Strom sind?“

Das unabhängige Verbraucherportal €O2 – Die Klimasparformel hat gängige Energiespar- und Klimaschutztipps analysiert und ein Ranking gemessen an ihrer Wirkung erstellt – sowohl für den Strom- als auch für den Wärme-/ Gasverbrauch. „Unser Anspruch ist, dass jeder unabhängig von seinem Haushaltsbudget die Maßnahmen umsetzen kann. Wir wollen mit dem Gewinnklima-Ranking den Verbrauchern eine praktische Orientierung geben und ihnen zeigen, wie viel jeder allein mit einem bewussten Energieverhalten sparen kann, ohne dabei verpflichtend in neue Geräte zu investieren“, erklärt Nils Grün, Mitgründer von €O2.

Das Ergebnis: Mit den nachstehend angeführten Strom- und Wärmespartipps kann ein Haushalt pro Jahr über 1.000 Kilowattstunden Strom und über 5.500 Kilowattstunden Gas sparen und so seine Energiekosten um rund 600 Euro pro Jahr senken.

Die größte Klimaschutzwirkung gemessen am CO2-Ausstoß hat mit Abstand der Wechsel zu Ökostrom mit 1.509 Kilogramm weniger CO2 und zu Ökogas mit 2.530 Kilogramm weniger CO2. Wer hingegen weiter auf fossile Energien setzt, der benötigt bei gleichem Energieverbrauch jährlich 121 (Strom) beziehungsweise 202 Bäume (Gas), um die mit seinem Energieverbrauch freigesetzte Menge an CO2 wieder aus der Atmosphäre zu binden.

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… für die direkte Umsetzung:

Hier können Sie direkt an die Umsetzung gehen. Sie bekommen den kostenlosen Umsetzungsfahrplan und können direkt Starten.

Energiespar-Ratgeber

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Innovationsgas mit Herkunftsgarantie
Polarstern hat für seine Kunden Ökogas aus 100% Biogas. Keine Beimischungen, keine Kompromisse. Das Ökogas stammt aus den Abfällen einer ungarischen Zuckerfabrik. Wichtig ist: Exakt so viel Energie, wie Sie verbrauchen, wird für Sie als saubere Energie produziert. Das zertifiziert der TÜV.

Informieren Sie sich über Polarsterns Innovations-Ökogas und werden Sie Kunde bei den Zukunftsmachern.

Bleiben Sie hier auf dem Laufenden und L I K E n Sie Die Klimasparformel & WERDEN Sie Oben rechts FOLLOWER unseres Blogs eozwei über “Follow Blog via Email” und freuen Sie sich auf mehr von uns … Danke dafür!

Bald sind wir unter www.eo2.de erreichbar.

Also am Ball bleiben! Wir halten Sie gern auf dem “energiegeladenen” Laufenden …

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