Die CO2-Intensität verschiedener Energieträger ist unterschiedlich. Diese gibt an, wie viel Kohlendioxid bei der Verbrennung eines Energieträgers pro erzeugter Energiemenge entsteht. Im Bereich der Stromerzeugung wird diese in „Gramm CO2 pro Kilowattstunde“ (g CO2 / kWh) angegeben.

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Aus der obigen Grafik erkennt man schnell, dass die fossilen Energieträger Braunkohle, Steinkohle und Erdöl eine besonders schlechte CO2-Bilanz haben. Die Stromproduktion aus Braunkohle verursacht pro Kilowattstunde 20 bis 100-mal mehr Treibhausgas-Emissionen als Wind, Wasser und Sonne. Die Kernenergie hat zwar auch eine sehr gute CO2-Bilanz, scheidet aber auf Grund hoher Risiken aus.

Damit in 10 Jahren die Kilowattstunde Solarenergie weniger kostet als die Kilowattstunde aus Kohle oder Gas, braucht es im Wesentlichen zwei wichtige Dinge.

  1. Effektive und bezahlbare Stromspeicher, um die dezentral selbst erzeugte Energie zu speichern.
  2. Intelligente Steuereinheiten, um die vielen Stromhersteller zu einem großen System zusammen zu schließen.

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Quelle Daten zur Grafik: http://thkrouter.dyndns.org/moodle/pluginfile.php/6424/mod_resource/content/1/CO2-Bilanzen_verschiedener_Energietraeger_im_Vergleich.pdf

Grafik: €O2 Meine Energie

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